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200 Frauen

Was uns bewegt

Seit Jahren stellen wir in forum „starke Frauen" vor. Sara Nuru hat mich trotzdem beim deutschen Nachhaltigkeitspreis gefragt, warum wir nicht noch mehr Storys von und für Frauen bringe. Wir haben sofort beschlossen, dies gemeinsam in die Tat umzusetzen.

© Kieran E. Scott / Elisabeth Sandmann Verlag
Die Begegnung mit Sara und viele weitere haben mich darin bekräftigt, dem Thema Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft auf die Spur zu gehen. Dabei stellte ich immer öfter fest, dass Frauen nicht einfach nur reden, sie machen! Ohne großes Aufheben.

Bei der Klimawoche in Hamburg, dem Gipfel von Zermatt und auch bei unserem RE-Generation Festival in Spanien stellte ich fest: Frauen sind in vielen Fällen die wirklichen Garanten des Gelingens.

Was sie bewegt …
Und dann kam die Einladung der BMW Group zur Eröffnung der Ausstellung „200 Frauen - Was uns bewegt". Im Rahmen dieses Projektes wurden Frauen aus der ganzen Welt unabhängig von ihrer Nationalität, Herkunft, Religion, ihrem Ausbildungs- oder Bekanntheitsgrad fünf gleiche Fragen gestellt, deren Antworten unter die Haut gehen:
  • Was ist Ihnen wirklich wichtig?
  • Was macht Sie glücklich?
  • Was empfinden Sie als tiefstes Leid?
  • Was würden Sie in der Welt verändern, wenn Sie könnten?
  • Wählen Sie ein Wort, das Sie beschreibt.
Der preisgekrönte Fotograf Kieran E. Scott portraitierte die Protagonistinnen in Videos und Fotografien. Diese außergewöhnlichen, sehr persönlichen Porträts sollen die Besucher dazu anregen, über Vielfalt, Chancengerechtigkeit, Gleichberechtigung und Mut nachzudenken. Wir haben spontan die Unterstützung des Projektes im Rahmen unseres Frauen-Schwerpunktes zugesagt. Mehr dazu und zum gleichnamigen Buch finden Sie auf den folgenden Seiten.

„Wir sind alle imstande, Wandel herbeizuführen, aber im Zusammenschluss kann der Wandel wirklich groß ausfallen."
Josefine Cox, 2017, in: 200 Frauen.

Berührende Antworten auf fünf einfache Fragen
© Kieran E. Scott / Elisabeth Sandmann VerlagAls ich das Buch 200 Frauen durchblätterte, war ich zunächst einmal fasziniert von den wundervollen Fotografien. Als ich später die Geschichten las war ich betroffen, berührt und begeistert. Deshalb wollte ich von der Verlegerin Elisabeth Sandmann die Geschichte zum Buch erfahren.

„Als wir eingeladen wurden, die Buchidee 200 Women in Deutschland umzusetzen und aktiv an dem Projekt mitzuarbeiten, fühlten wir uns geehrt und in unserer bisherigen Arbeit bestätigt – und tatsächlich wurden wir aufgrund unserer programmatischen Ausrichtung und unserem anspruchsvollen und fokussierten Programm auf Bücher, die an die Lebensleistung und das Schicksal von Frauen erinnern, ausgewählt.

Das Projekt 200 Women, das das neuseeländische Team unter der Federführung von Geoff Blackwell und Ruth Hobday initiiert hat, ist in jeder Hinsicht ungewöhnlich. Fünf scheinbar einfache Fragen wurden über 200 Frauen aus der ganzen Welt gestellt. Die Antworten waren ebenso unterschiedlich wie die Herkunft und gesellschaftliche Zugehörigkeit der Frauen.

Aber welche Geschichte auch immer sichtbar wurde, die Antworten sind berührend, weil sie authentisch und mutig sind. Sie bewegen uns, denn sie erreichen uns im Innersten. Die zum Teil radikale Offenheit der Frauen, mit der sie bereit waren, über Glück, Liebe und Träume, aber auch über ihre erlittenen körperlichen wie seelischen Schmerzen zu sprechen, macht uns deswegen so demütig und lässt uns zugleich zuversichtlich zurück, weil sie keine Opfer sein wollen, sondern energiegeladen und voller Hoffnung über sich sprechen. Keine von ihnen hat resigniert, und sie alle eint das Ziel, dass sich an der zum Teil unfassbaren Gewalt und Ungleichheit, an der Ausgrenzung und Chancenlosigkeit in unserer Welt dringend etwas ändern muss. Dafür müssen wir jedoch Kenntnis auch von dem haben, was in Nepal oder Südafrika, im Kongo oder in Bangladesch passiert – oder bei uns ums Eck. Wir müssen hinsehen.

Für die deutsche Ausgabe durften wir zwölf Frauen auswählen, die jede für sich dafür eintritt, dass Ungerechtigkeiten sichtbar werden und Zustände nicht hingenommen werden müssen. Darunter befinden sich Frauen, die hohe Risiken eingehen – nicht selten sogar ihr Leben in Gefahr bringen – wie die Fotografin Julia Leeb oder die mit dem Alternativen Nobelpreis (Right Livelihood Award) ausgezeichnete Ärztin Monika Hauser. Es sind Frauen, die viel Zeit, Kraft und finanzielle Mittel aufwenden, um auf sehr unterschiedliche Weise das Leben anderer zu verbessern: Die österreichische Ärztin Inge Haselsteiner begleitet als Anästhesistin Ärztinnen der Organisation Women for Women, um in Bangladesch Frauen zu helfen, die einem Säureattentat zum Opfer fielen. Oder Josefine Cox, die die Onlineplattform Musik bewegt gegründet hat, auf der über sechzig Künstlerinnen und Künstler ihre Sozialprojekte vorstellen, damit sich auf ihr deren Fans engagieren können. Ebenso die Journalistin Kristin Helberg, die immer wieder auf die Not und die komplexen politischen Zusammenhänge in Syrien aufmerksam macht und sich für das Land einsetzt.

Beeindruckend ist auch die in Moskau geborene Dramaturgin und Schriftstellerin Sasha Marianna Salzmann, die unsere Sichtweisen aus Schubladen holt und Antworten findet, auf die wir erst die Fragen suchen müssen. Berührend die Friseurin Angelika Wöll, die jenen eine Chance in ihrem kleinen Salon bietet, die sonst keine bekämen, darunter viele aus Krisengebieten.

Ich danke all den Frauen, die uns so offen und großzügig mit ihren Geschichten und Erlebnissen beschenkt haben. Hören wir ihnen also zu, diesen engagierten und besonderen Stimmen. „Gemeinsam können wir sehr viel bewegen – gemeinsam können wir diese Welt für Mädchen und Frauen und damit für uns alle zum Besseren verändern."

Jutta Speidel

© Kieran E. Scott / Elisabeth Sandmann VerlagJutta Speidel wurde in München geboren. Dort besuchte sie die Schauspielschule, bevor sie ihre bis heute über 45-jährige erfolgreiche und vielfach ausgezeichnete Karriere beim Theater, Film und Fernsehen startete. 1997 gründete Speidel HORIZONT, eine gemeinnützige Organisation für obdachlose Kinder und deren Mütter. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 2004 mit dem Prix Courage, 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz, 2011 mit dem Bayerischen Verdienstorden und 2017 mit der Bayerischen Europamedaille.

Was ist Ihnen wirklich wichtig?
Ich möchte die Welt zu einem besseren Ort machen. Und mehr als alles andere zählt für mich das Wissen, dass ich das Richtige tue. Ich habe HORIZONT aufgebaut – eine gemeinnützige Organisation für obdachlose Mütter und Kinder –, weil ich das Gefühl hatte, dass Obdachlosigkeit, vor allem unter Kindern, nicht wirklich ernst genommen wurde.

Außerdem hat mich die Ungerechtigkeit, mit der Opfer von Obdachlosigkeit vor allem in einer Stadt wie München konfrontiert werden, sehr betroffen gemacht. Ein Kind kann sich die Umstände, in die es hineingeboren wird, nicht aussuchen. Wenn Kinder und ihre Mütter obdachlos werden, dann ist das in der Regel auf massive häusliche Gewalt zurückzuführen. HORIZONT gibt diesen Menschen Sicherheit und schaff t eine Basis für die Entwicklung neuer Perspektiven. Mit gezielter Hilfe, Beratung, Unterstüzung und Aufklärung wollen wir das Umfeld der einzelnen Familien stärken und ihnen noch einmal ein unabhängiges Leben ermöglichen. Das ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber einer, der den betroffenen Familien weiterhilft. Es ist ein Tropfen, der mir viel bedeutet. Ich würde mich freuen, wenn mehr Einrichtungen bei der Vorbeugung mithelfen würden, damit wir Obdachlosigkeit für Mütter und Kinder ganz vermeiden könnten.

Was macht Sie glücklich?
Meine Arbeit für HORIZONT. Wenn mir Menschen sagen, dass ich ihnen geholfen habe oder dass ich sie irgendwie positiv bewegt habe, befriedigt mich das ungemein.

Was empfinden Sie als tiefstes Leid?
Größenwahn und Ungerechtigkeit. So viele Politiker sind niederträchtig und korrupt. Wenn ich darüber nachdenke, habe ich Mühe, meine Aggressionen im Zaum zu halten.

Was würden Sie in der Welt verändern, wenn Sie könnten?
Ich würde die korrupten, größenwahnsinnigen, egozentrischen Diktatoren in die Wüste schicken, damit sie da über ihr erbärmliches Leben nachdenken. Ich würde sie erst in die Gesellschaft zurückkehren lassen, wenn sie Reue bekundet haben.

Wählen Sie ein Wort, das Sie beschreibt.
Courage!

Inna Modja

© Kieran E. Scott / Elisabeth Sandmann VerlagInna Modja wurde in Bamako, Mali, geboren. Sie ist Musikerin, Sängerin, Songwriterin und bildende Künstlerin und hat drei Alben herausgebracht: Everyday Is A New World, Love Revolution und Motel Bamako. Als engagierte Frauenrechtlerin und Opfer von weiblicher Genitalverstümmelung setzt sich Modja dafür ein, die Praktik zu brandmarken und für illegal zu erklären. 

Was ist Ihnen wirklich wichtig?
Mein Leben war nie perfekt, und das wird es auch niemals sein, aber ich habe beschlossen, dass ich ein Recht darauf habe, glücklich zu sein. Kein Leben ist jemals perfekt, deshalb hat es jeder selbst in der Hand, wie er mit seiner Situation umgeht. Ich bin das sechste von sieben Kindern. Als ich vier war, lebte meine Familie in Ghana, und mein jüngerer Bruder und ich verbrachten zusammen mit unserer Mutter die Ferien in Mali. Als meine Mutter eines Tages nicht zu Hause war, brachte mich die Schwester meiner Großmutter an einen Ort, an dem ich einer weiblichen Genitalverstümmelung unterzogen wurde. Das geschah ohne Wissen meiner Eltern. Sie sind beide vehement gegen diese Praktik. Wenn ich heute daran zurückdenke, sehe ich es auf jeden Fall als eine Erfahrung, die meine Persönlichkeit geformt hat. Ich wurde von beiden Eltern zur Feministin erzogen, und das weckte in mir das Verlangen, für andere Frauen einzutreten und ihnen zu helfen. Dieses Verlangen ist ein Teil meines Lebens und ein Teil meiner Kunst, und es hat mich zur Aktivistin gemacht.

Ich schätze mich überaus glücklich, dass ich Eltern hatte, die meinen Geschwistern und mir immer gesagt haben, dass wir wertvoll sind und dass wir werden können, wie auch immer wir sein wollen, solange wir uns dafür anstrengen. Von solchen Prinzipien als Kind gelenkt zu werden, legte in mir den Grundstein des Feminismus. Aktivistin zu sein bedeutet für mich, mich hineinzubegeben in das, was da draußen vorgeht, es bedeutet, ein Bewusstsein zu schaffen für die Belange, die ich für wichtig halte. Ich möchte tatkräftig helfen. Mein Weg begann auf schmerzhafte Weise, aber es ist mir ungeheuer wichtig geworden, diesen Schmerz zu verwandeln und aus diesem Geschehnis positive Effekte herauszuholen.

Es verblüfft mich, dass die Menschen sich immer noch gegen die Gleichberechtigung der Geschlechter sträuben. Bei Rassendiskriminierung sieht jeder das Problem und scheint viel eher bereit zu sein, Abhilfe zu schaffen. Ich begreife es nicht. Für mich hat Feminismus nichts mit dem Geschlecht zu tun. Es geht um gleiche Rechte für Frauen und Männer, um Chancengleichheit für alle. Frauen sind Teil eines größeren gesellschaftlichen Kontexts, das heißt, wenn wir unsere Gesellschaft verbessern wollen, müssen sich alle gemeinsam um grundlegende, um gleiche Rechte bemühen.

Was macht Sie glücklich?
Ich weiß, dass ich nicht vollständig glücklich sein kann, solange da noch jemand ist, der meine Hilfe braucht. Ich möchte meine Energie auf Dinge richten, die wichtig sind, Dinge, die etwas Gutes bewirken – wie wenig es auch sein mag. Diese Entscheidung macht mich glücklich. Glück sind unterschiedliche Dinge. Es ist eine Entscheidung, die ich jeden Tag neu

treffe, wenn ich mich frage: ‘Was wird mich heute glücklich machen?’ Es könnte ein nettes Essen mit meiner Familie sein, Zeit, die ich mich mit meinem Mann verbringe, ein Zusammensein mit meinen Freunden oder Zeit, die ich mir für mich nehme. Großes Glück bedeutet also, mir meiner Gefühle bewusst zu sein und mir vorzunehmen, dass jeder Tag ein guter Tag wird, ungeachtet des Ballasts, den er mit sich bringt.

Was empfinden Sie als tiefstes Leid?
Es gibt viel Elend, aber ich würde sagen: Einsamkeit und Ungleichheit. In Mali, wo ich aufgewachsen bin, musst du dich nur umschauen und du siehst überall Ungleichheit. Du siehst Menschen in sehr schwierigen Situationen – das gilt auch für Mitglieder meiner Familie. Und was mir das Herz bricht, ist, dass es möglich wäre, diese Schieflage anzugehen. Die Gesellschaft kann das Leben der Menschen, die nichts besitzen, ändern, aber wir lassen es lieber bleiben. Es ärgert mich, dass, aus welchem Grund auch immer, nie etwas aus rein humanitären Gründen getan wird. Ich bin kein grundsätzlicher Kapitalismusgegner, aber wirtschaftliche Kriterien gelten mehr als menschliche Kriterien. Ich stelle das überall fest. Ich will damit nicht sagen, dass wir die Gesellschaft umkrempeln müssen, aber es muss sehr viel mehr getan werden, als derzeit gemacht wird. Manche Menschen brauchen nur den Hahn aufzudrehen und schon haben sie sauberes Wasser. Aber andere müssen für sauberes Wasser jeden Tag sechs Kilometer oder mehr laufen. In der Regel sind es Frauen oder Kinder, die das tun, womit also weniger Zeit für die Frauen zum Arbeiten bleibt und weniger Zeit für die Kinder, um zu lernen. Es stimmt mich so traurig, wenn ich daran denke, wie Kindern eine Schulbildung vorenthalten wird. Wir wissen doch alle, dass Schulbildung der Schlüssel ist – kein Land wird unabhängig werden, wenn seine zukünftigen Politiker Wasser holen gehen, statt nur den Hahn aufdrehen und dann zu ihren Büchern zurückkehren zu können.

Was würden Sie in der Welt verändern, wenn Sie könnten?
Ich würde die Wahrnehmung ändern, die die meisten Menschen von sich selbst haben, und sie positiver machen. Ich möchte den Leuten sagen: ‘Sieh doch nur mal wie du bist – und liebe dich.’ Liebe ist von größter Wichtigkeit, und sich selbst zu lieben ist sogar noch wichtiger. Manchmal muss man sich auch wichtig nehmen – das ist Überhaupt nichts Schlimmes! Natürlich ist es niemals gut, arrogant zu sein, aber es ist gut, den Menschen anzunehmen, der du bist, zu akzeptieren, wer du bist, und diesen Menschen zu lieben. Denn du kannst andere mehr lieben, wenn du dich selbst liebst.

Wählen Sie ein Wort, das Sie beschreibt.
Menschlich. Welche Qualitäten ich auch haben mag und durch welche Ströme ich gehe, ich bin einfach nur menschlich.
 

© Kieran E. Scott / Elisabeth Sandmann Verlag

Lisa VeneKlasen

„Angst ist die vorherrschende Ideologie, die spaltet und bezwingt. Sie wird so manipuliert, dass wir andere hassen und aus unserem Fortschritt ausschließen."
 
Lisa VeneKlasen wurde in Canon City im US-Bundesstaat Colorado geboren und wuchs in New Mexico auf. Sie ist Aktivistin und setzt sich fu?r soziale Gerechtigkeit und die Rechte von Frauen in Asien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa ein.


© Kieran E. Scott / Elisabeth Sandmann Verlag

LaTanya Richardson Jackson

„Ignoranz – für mich ist ein ignoranter Mensch ein Mensch, der sich einfach weigert, wenigstens einzuräumen, dass es auch eine andere Möglichkeit geben könnte."

LaTanya Richardson Jackson wurde in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia geboren. Wie ihr Mann Samuel L. Jackson ist sie im Schauspielgeschäft und in verschiedenen Theater-, Künstler-, Kultur- und Menschenrechtsorganisationen aktiv.


© Kieran E. Scott / Elisabeth Sandmann Verlag

Nadya Tolokonnikova 

„Sibirien"

Nadya Tolokonnikova wurde in Norilsk in Sibirien geboren. Sie studierte Philosophie und ist Künstlerin, politische Aktivistin und Gründungsmitglied der  Punkrock-Gruppe Pussy Riot. 2012 wurde sie zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem Pussy Riot einen Anti-Putin-Auftritt in einer Kirche inszeniert hatte. 2013 wurde sie entlassen.
 

© Kieran E. Scott / Elisabeth Sandmann Verlag

Balika Das

„Alle Frauen sollten die Möglichkeit haben, gute Arbeit zu leisten, respektiert zu leben und ihren eigenen Wert erkennen zu können."

Balika Das wurde in Gomai in Indien geboren. Mit elf Jahren wurde sie verheiratet und drei Jahre später an ein Bordell in Kalkutta verkauft, in dem sie 23 Jahre lang arbeitete. Seit 2104 hat sie Arbeit in dem von Sarah Beisly gegründeten The Loyal Workshop, der Frauen vor einem Dasein als Sexarbeiterin bewahren will.


Gesellschaft | Starke Frauen, 01.12.2018
Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2018 - Frauen bewegen die Welt erschienen.
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