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BSH - Supereffiziente Hausgeräte im Zentrum der Nachhaltigkeitsstrategie

Europas Marktführer veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Supereffizienz-Portfolio

Supereffiziente Hausgeräte tragen maßgeblich dazu bei, den Energie- und Ressourcenverbrauch in privaten Haushalten deutlich zu reduzieren. Moderne Hausgeräte brauchen bis zu 73 Prozent weniger Strom als vergleichbare Geräte vor 15 Jahren und bieten somit ein enormes Potenzial zur Reduzierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen. Als erster Hausgerätehersteller hat die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH ihre sparsamsten Geräte in einem Supereffizienz-Portfolio zusammengefasst und dieses in den vergangenen beiden Jahren systematisch erweitert. Allein die 2010 in Europa von der BSH abgesetzten supereffizienten Geräte führen zu einer Stromeinsparung von 1,9 Milliarden Kilowattstunden. Die aktuellen Zahlen des Supereffizienz-Portfolios sind im heute veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht "Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft 2010" dargestellt und wurden von Wirtschaftsprüfern bestätigt.

Der 19. Nachhaltigkeitsbericht der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
Foto: © BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
"Mit unseren supereffizienten Hausgeräten leisten wir einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz", sagt BSH Chef Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet. "Energieeffiziente Hausgeräte bieten ein enormes Potenzial für den Klimaschutz, ohne dass die Verbraucher dabei auf Komfort verzichten müssen." Seit vielen Jahren arbeiten die BSH Ingenieure daran, durch innovative Technologien den Verbrauch der Geräte kontinuierlich zu reduzieren. "Denn Energieeffizienz ist die einfachste und am schnellsten umsetzbare Möglichkeit, Strom zu sparen und CO2-Emissionen zu reduzieren", so Gutberlet. "Die Produktion und die breite Vermarktung supereffizienter Geräte sind fester Bestandteil unserer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensstrategie."

19. Nachhaltigkeitsbericht erschienen
Im mittlerweile 19. Nachhaltigkeitsbericht zeigt der Konzern auf, welche Nachhaltigkeitsziele er verfolgt und wie diese erreicht werden. Um die Nachhaltigkeitsaktivitäten gezielt zu steuern, hat die BSH zum 1. Januar 2011 den neuen Konzernbereich Corporate Responsibility (CR) eingerichtet, der von Dr. Peter Böhm geleitet wird. Er verantwortet die weltweite Nachhaltigkeitsstrategie des Konzerns. Als Basis für die systematische Weiterentwicklung ihrer CR-Strategie hat die BSH die Ergebnisse einer vorausgegangenen Stakeholderbefragung und einer internen Themenpriorisierung im Rahmen einer Wesentlichkeitsanalyse bewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem die Weiterentwicklung und die breite Vermarktung supereffizienter Geräte als besonders wichtig angesehen werden.

Spezielle Montagelinie mit ergonomischen Arbeitsplätzen
Ein Schwerpunktthema des Nachhaltigkeitsberichts ist auch der Umgang mit den Herausforderungen des demografischen Wandels. Die BSH arbeitet intensiv an ergonomischen Maßnahmen, um die Gesundheit und die Arbeitskraft älterer Mitarbeiter langfristig zu erhalten. So hat der Konzern beispielsweise in seiner Herdefabrik im oberbayerischen Traunreut eine spezielle Montagelinie für ältere Mitarbeiter mit gesundheitlichen Einschränkungen eingerichtet. Dort gibt es ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze, die den Mitarbeitern die Bewegungsabläufe bei der Gerätemontage erleichtern. Das erfolgreiche Modell soll auch auf andere Fabriken des Konzerns übertragen werden.

Der Nachhaltigkeitsbericht "Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft 2010" steht unter www.bsh-group.de zum Download bereit.



Über BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH ist mit einem Umsatz von rund 9 Mrd. Euro im Jahr 2010 und über 43.000 Mitarbeitern ein weltweit führendes Unternehmen der Hausgerätebranche. Die BSH produziert in 41 Fabriken und ist mit rund 70 Gesellschaften in 46 Ländern vertreten.

Weitere Informationen unter www.bsh-group.de.

Quelle: BSH Hausgeräte GMBH

Umwelt | Ressourcen, 21.06.2011

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