CR-Management für Praktiker. Weiterbildung für nachhaltiges Wirtschaften. Universität Bayreuth, 07.-11.10.2019

Gute Nachrichten von Love Green

Was Fett, Reisen und Mode gemeinsam haben...

Gute Nachrichten von Love Green aus den Bereichen Energie, Mobilität und Textil. Die Message lautet diese Woche: Besser auf Fett verzichten! Anders Reisen - Anders shoppen! Lassen Sie sich von den folgenden Nachhaltigkeitsthemen inspirieren.

Auf Fett verzichten und der Umwelt Gutes tun!
Foto: © Robert S. Donovan auf flickr
Warum Fett nicht nur auf der Waage zu Buche schlägt
Je fetthaltiger ein Milchprodukt ist, desto schlechter ist seine Klimabilanz. Bei Butter beispielsweise müssen die Kühe viel Milch liefern, damit man Rahm mit über 80 Prozent Fettanteil herstellen kann. Nicht gut für´s Klima. Denn die Herstellung von nur einem Kilo Butter verursacht das 24-fache an CO2.








Fair Reisen nach Hawai
Anders Reisen: Immer mehr Menschen sehnen sich danach, auf ihren Reisen aktiv vor Ort zu helfen.
Foto: © flequi auf flickr

Urlaub machen und zugleich dabei helfen, die Natur von Hawaii zu erhalten. Das bietet der deutsche Reiseveranstalter FTI. In über 80 Projekten können sich Urlauber zusammen mit Einheimischen engagieren, von einem Tag bis hin zu einem längeren Zeitraum. Die Arbeiten reichen vom Säubern der Strände über Seehund- und Schildkrötenschutz bis hin zur Aufforstung von Wäldern. Organisiert wird das Umwelt-Engagement von Preserver Hawaii, einer Naturschutz-Initiative, die auf fünf Hauptinseln des Archipels Aktivitäten für Urlauber organisiert. Und die beim Langstreckenflug entstehenden CO2-Emissionen könnte man bei Ecogood ganz einfach kompensieren.



Sensibilisierung für Öko-Mode: Junde Menschen fordern Stil!
Foto: © Leramz auf flickr
Nachhaltige Mode liegt im Trend
In Deutschland gibt es mittlerweile über 100 Mode-Label, die unter ökologisch und ethisch korrekten Bedingungen ihre Ware herstellen. Die Anzahl der Verkaufsstellen hat sich alleine in Deutschland seit 2010 verdoppelt. Losgelöst vom Müsli-Image sprechen die Modemacher vor allem ein breites und junges Publikum an. Und gerade diese Zielgruppe möchte mehr als nur Bio-Baumwolle. Vielmehr sollte der gesamte Herstellungsprozess nachhaltig sein: Vom Anbau über die Fertigung bis zur Auslieferung. Vom Material über die Artbeitsbedingungen bis hin zur Bezahlung der Beschäftigten.

Vertrauen können hier insbesondere etablierte Qualitäts-Siegel schaffen, wie etwa GOTS (Global Organic Textile Standard) oder IVN Best (Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft).





Lesen Sie mehr zu diesen Themen im Magazin "forum Nachhaltig Wirtschaften" 3/2011 mit dem Schwerpunkt CSR im Tourismus und dem Special Energiewende.

Das Magazin umfasst 164 Seiten und ist zum Preis von 7,50 ? zzgl. 3,00 ? Porto & Versand (innerhalb Deutschlands) direkt hier zu bestellen.
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Quelle: Love Green, UnitedSenses GmbH
Lifestyle | LOHAS & Ethischer Konsum, 30.09.2011

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