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Bridgestone präsentiert einen Konzeptreifen aus "100% nachwachsenden Rohstoffen"

Erstes Beispiel für die Zielsetzung von Bridgestone, bei der Reifenherstellung bis 2050 und darüber hinaus "100% nachwachsende Rohstoffe" zu verwenden

Bridgestone hat auf dem Pariser Autosalon 2012* einen Konzeptreifen aus "100% nachwachsenden Rohstoffen"** ausgestellt. Dieser Reifen zeigt, dass Bridgestone es sich zur Aufgabe gemacht hat, moderne Materialien und Technologien einzusetzen, um bis 2050 und darüber hinaus "100% nachwachsende Rohstoffe" bei der Reifenherstellung zu verwenden.

Bridgestone Sustainable TireDie Entwicklung des Konzeptreifens ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit zahlreichen Einrichtungen, darunter auch Akademien. Um die Zielvorgabe der "100% nachwachsenden Rohstoffe" zu erreichen, diversifiziert Bridgestone die Regionen, in denen Naturkautschuk produziert wird, und erweitert auch die Palette der verwendeten Pflanzenfasern. Ferner wurden auf fossilen Rohstoffen basierende Komponenten, wie synthetischer Kautschuk, Ruß und weitere Einzelbestandteile für Gummimischungen im Reifen, aus Biomasse entwickelt.

Der nächste Schritt in diesem Prozess ist die Schaffung von Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung und der erforderlichen technologischen Basis, um mit der Massenproduktion zu beginnen. Zudem strebt Bridgestone an, im Jahr 2020 mit dem kommerziellen Verkauf von nachwachsenden Rohstoffen zu beginnen, die im Fertigungsprozess verwendet werden.

Der Transportsektor (PKW, Reifen usw.) hat einen erheblichen Einfluss auf die Umwelt, insbesondere im Hinblick auf die Ressourcenverwendung und die CO2-Emissionen. Als weltweit größter Reifen- und Gummihersteller trägt Bridgestone zur Realisierung einer nachhaltigen Gesellschaft bei und sorgt gleichzeitig für eine konstante und zuverlässige Versorgung mit modernen und hochwertigen Produkten, die die Bedürfnisse der Kunden in der ganzen Welt erfüllen.

Zur Umsetzung dieser Aufgabe hat sich der Bridgestone-Konzern weltweit langfristig dem Umweltschutz verschrieben (siehe Punkt 1 auf der nächsten Seite). Mit der Vorgabe "100% nachwachsende Rohstoffe" zu nutzen, will der Konzern seine Kapazitäten in technologischer Hinsicht und bei der Produktentwicklung in vollem Umfang ausschöpfen. Dazu sind in erster Linie Fortschritte beim Ausbau oder der Diversifizierung nachwachsender Rohstoffe erforderlich. Im Hinblick auf diesen Fortschritt hat Bridgestone bereits über zahlreiche Initiativen berichtet***.
Durch Umsetzung der Pläne zur Verwendung von "100% nachwachsenden Rohstoffen" ist Bridgestone in der Lage, seinen Kunden dauerhaft qualitativ hochwertige Produkte anzubieten, da diese sowohl in unternehmerischer Hinsicht als auch unter dem Umweltaspekt nachhaltig sein werden.

* Im Porte de Versailles Convention and Exhibition Center (Pressetage 27.-28. September, Publikumstage 29. September - 14. Oktober)
** Rohstoffe, die sich im Gegensatz zu fossilen oder anderen beschränkten Rohstoffen immer wieder erneuern
*** Beispielsweise der Bericht über Maßnahmen im Zusammenhang mit Guayule (März, August) und dem russischen Löwenzahn (Mai) als Quellen für Naturkautschuk sowie der Bericht über zukünftige Reifentechnologien, die zur Realisierung einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen (Mai).

Die Ziele lassen sich wie folgt beschreiben:

1. Langfristiger Umweltschutz und Nutzung von "100% nachwachsenden Rohstoffen"

Die Entwicklung eines Konzeptreifens aus "100% nachwachsenden Rohstoffen" ist ein Beispiel dafür, dass Bridgestone moderne Materialien und Technologien verwendet, um das Ziel der Nutzung von "100% nachwachsenden Rohstoffen" bei der Reifenherstellung bis 2050 und darüber hinaus zu verwirklichen. Das ist eine entscheidende Maßnahme, die zur Realisierung einer nachhaltigen Gesellschaft beiträgt.

Bridgestone Environmental Mission


2. Wichtigste Stoffe im Konzeptreifen aus "100% nachwachsenden Rohstoffen"

Bridgestone Sustainable Materials


Diesen Artikel zum Nachlesen finden Sie auch auf www.eco-grip.de.

Quelle: Bridgestone Deutschland GmbH

Technik | Mobilität & Transport, 23.11.2012

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