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Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.)

Osterstr. 58, D-20259 Hamburg
info@baumev.de, www.baumev.de

Verbindet seit 1984 erfolgreich und zukunftsorientiert ökonomische, ökologische & soziale Fragen, also die Prinzipien der Nachhaltigkeit, miteinander. Mit weit über 500 Mitgliedern das größte Unternehmensnetzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in Europa.




Nachhaltigkeitsmeldungen von "Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.)"


Unternehmen solidarisieren sich mit den Jugendprotesten für mehr Klimaschutz
B.A.U.M. als Unternehmensverband für nachhaltiges Wirtschaften mit der Initiative Wirtschaft pro Klima startet Solidaritätsaktion mit Fridays for Future

Dabei können sich Unternehmen solidarisch erklären mit diesem Anliegen der jungen Generation und Bereitschaft bekunden, seitens der Unternehmen Verantwortung für den Klimaschutz zu übernehmen. Unterzeichnen Sie die Aktion online in wenigen Schritten!


Der B.A.U.M.-Wettbewerb "Büro & Umwelt" ist erneut gestartet und will die nachhaltigsten Büros finden
Nachhaltigkeit im Büro gewinnt!

Unternehmen und andere Einrichtungen mit Büros sind jetzt wieder gefragt! Der B.A.U.M-Wettbewerb "Büro & Umwelt" ist in die neue Runde gestartet – bis zum 31. Mai ist die Teilnahme möglich.


Ein Blick ins Jahr 2028
Human Ressources im digitalen Zeitalter

Utopie oder Dystopie? Menschen dürfen sich über Bio-Hacking und andere Technologien selbst „upgraden“. Unternehmen dürfen bei signifikant höherer Qualifikation Menschen mit Sensor-Implantaten, Daten-Kontaktlinsen, neuronalen Mini-Robotern und KI-Agenten, die mit dem Bewusstsein gekoppelt sind, „einfachen“ Menschen vorziehen.


Nachhaltig investieren mit Strategie
Acht Strategien für nachhaltiges Investieren

In den vergangenen Jahren ging es mit dem Wachstum der nachhaltigen Geldanlagen rasant nach oben. Zum ersten Mal überstieg das Volumen der verschiedenen Anlagestrategien die Marke von 400 Mrd. Euro auf rund 420 Mrd. Euro. Dabei beliefen sich die Investitionen in nachhaltige Investmentfonds und Mandaten auf eine Gesamtsumme von rund 242 Mrd. Euro.


Siegel für nachhaltige und ethische Geldanlagen
Wirkung ist wichtiger als Inhalt

Springt ins Auge, ist leicht erfassbar, vermittelt Seriosität, hält jeder Nachprüfung stand und erleichtert den Menschen die Entscheidung – das sollte ein gutes Siegel leisten. Auch eines für nachhaltige Geldanlagen. Doch Investments sind Produkte eigener Art, und sobald es nicht nur um Zinsen und Laufzeiten geht, sondern um Sinn, Ethik, Ökologie und Soziales, wird es diffizil. Auch für Siegel.


Aufbruch ins (nachhaltige) digitale Zeitalter
Nachhaltigkeit: mit, trotz oder durch Digitalisierung?

Auf der B.A.U.M.-Jahrestagung zu "Digitalisierung und Nachhaltigkeit" loteten ausgewiesene Experten die Tragweite des Themas aus. Die Teilnehmenden artikulierten deutlich ihre Vorstellungen von der Rolle des B.A.U.M.-Netzwerks angesichts des digitalen Wandels.


Digitalisierung verantwortlich gestalten
Der Fortschritt und seine Folgen

Spätestens seit Ende der 1980er Jahre ist wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel mit „Digitalisierung" verbunden. In den Blickpunkt rückte dieser Entwicklungspfad durch den Übergang von analogen hin zu digitalen Telekommunikationsnetzen, der Verbreitung und stärkeren Nutzung von
Computern und des digitalen Mobilfunks. Durch enorme Leistungssprünge verlaufen die zugehörigen Entwicklungen immer dynamischer.


Digitalisierung verändert Unternehmenskultur
Arbeit soll Spaß machen und sinnstiftend sein

Die technologische Beschleunigung erfordert ein Umdenken – bei den Mitarbeitern genauso wie bei den Führungskräften. Hierarchien werden flacher und Führungskräfte sind nicht mehr zwingend fachliche Experten. Abteilungsübergreifende Teams entstehen, die mehr Freiräume für Innovationen bekommen.


Die Rolle des Nachhaltigkeitsmanagements in der Digitalisierung
Technologien müssen an die Hand genommen werden

Digitalisierung und Nachhaltigkeit – hier treffen zwei Megatrends aufeinander. Doch in welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Näher betrachtet, handelt es sich bei den Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung um ein ungleiches Paar, das sich für ein Kräftemessen kaum eignet, sondern vielmehr aufeinander aufbaut.


Datenerfassung und -analyse für mehr
Nachhaltigkeit?

Ein Ausblick

Die Technologien zur Verarbeitung großer Datenmengen sind in den vergangenen Jahren immer leistungsfähiger, zugänglicher und erschwinglicher geworden. Moderne Verfahren zur blitzschnellen Datenauswertung ermöglichen bisher unerreichbare Reaktionszeiten und Vorhersage von Trends und Entwicklungen. Das eröffnet neue Handlungsmöglichkeiten auf einem globalisierten Marktplatz, auch in Hinblick auf ressourcenschonende Prozesse und nachhaltiges Handeln.


Zu Risiken und Nebenwirkungen …
Gefahr von Rebound-Effekten im Bereich Energie

Betrachtet man die Digitalisierung aus der Perspektive der nachhaltigen Entwicklung, so ergeben sich
daraus Anforderungen, die bisher weitgehend vernachlässigt werden. Dies kann an einigen ausgewählten
Beispielen beziehungsweise Tendenzen verdeutlicht werden.


Segnungen der Digitalisierung
Der 3D-Druck

Das Ziel verantwortungsbewusster Unternehmen ist es, Güter und Dienstleistungen preislich wettbewerbsfähig
anzubieten und gleichzeitig die Umweltauswirkungen zu reduzieren, denn die Entwicklung
der weltweiten Umweltbelastung stellt Gesellschaft und Industrie vor neue Herausforderungen.


Digitalisierung in der Dienstleistungswirtschaft
Was wird aus den Jobs?

Die Veränderungen durch Digitalisierung (Wirtschaft 4.0) sind gewaltig und stellen etablierte Geschäftsmodelle und die Art, wie wir arbeiten, häufig in Frage. Die Dienstleistungsbranchen gehören zu den Spitzenreitern der hoch digitalisierten Wirtschaftsbereiche. Um die 92 Prozent der Arbeitsplätze in der Medien- und Kulturbranche, 82 Prozent in Energieunternehmen und 71 Prozent im Handel sind bereits „digital ausgestattet“.


Wie PC und Handy Leben retten
Die Digitalisierung verändert auch Entwicklungs- und Schwellenländern

HIV tötet. Das weiß doch jeder. Wirklich jeder? Anscheinend nicht. In Afrika zum Beispiel kennen sich laut Abschlussbericht der UN-Millenniumsziele nur 37 Prozent aller jungen Frauen und Männer umfassend mit HIV/AIDS aus. Auch das fehlende Wissen rund um andere Krankheiten oder Präventionsmaßnahmen mahnt der Bericht an – insbesondere für Afrika. Doch dank Smartphones und Internet könnte sich der Zustand bald ändern. Denn die Digitalisierung verändert vieles – auch in Entwicklungs- und Schwellenländern.


Jeder hat das Recht, an der digitalen Welt
teilzuhaben

Smartphones, Apps und vernetzte Geräte

Immer mehr Menschen digitalisieren ihren Alltag, weil es ihr Leben vereinfacht – sei es mit Freunden via Whatsapp zu kommunizieren, schnell den Kontostand per Banking-App zu prüfen oder die Lieblingsmusik online zu hören. In einer Welt mit immer neuen Medien, neuen Kommunikationsformen und einer Flut an Informationen ist es besonders wichtig, alle Gesellschaftsgruppen auf die digitale Reise mitzunehmen.



Cover des aktuellen Hefts

Afrika – Kontinent der Entscheidung

forum Nachhaltig Wirtschaften 02/2019

  • Small is beautiful: Tiny Houses
  • Das Plastik-Problem anpacken
  • E-Mobilität
  • Wirtschaftsverbrechen
  • Solarguerilla
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Die Tiroler Nachhaltigkeitsmesse
A-6020 Innsbruck


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CH-3920 Zermatt


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Globaler Klimastreik
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Philosoph aus Leidenschaft

Die Sprache der Symbole
Was der Brand von Notre Dame uns über unser Menschsein lehrt




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  • Alfred Ritter GmbH & Co. KG
  • Bayer Aktiengesellschaft
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • Global Nature Fund (GNF)
  • VDMA Nachhaltigkeitsinitiative Blue Competence
  • Deutsche Telekom AG
  • SÜDWIND e.V. - Institut für Ökonomie und Ökumene
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen