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Mehr Komfort in der Stadt:

Telekom verbessert die urbane Lebensqualität in Europa

  • Smart-City-Lösungen der Telekom: von Parksystemen und Straßenbeleuchtung bis hin zu öffentlicher Sicherheit und Abfallwirtschaft
  • Technologieführerschaft: Intelligente Parksysteme der nächsten Generation auf Basis des NB-IoT-Standard jetzt im Live-Betrieb
  • Telekom vom 15. bis 17. November auf dem Smart City World Congress in Barcelona

Foto: Deutsche TelekomFoto: Deutsche Telekom
Von Bonn bis Budapest, Gijón bis Dubrovnik, Bukarest und Prag – die Smart-City-Initiativen der Telekom machen das Leben in vielen Metropolen Europas komfortabler denn je. Mit seiner Kompetenz in den Bereichen Internet of Things (IoT) und IT-Integration führt der Konzern zusammen mit seinen Partnern und den Stadtverwaltungen innovative Smart-City-Lösungen ein, die Bürgern, Besuchern und Kommunen gleichermaßen zugutekommen sollen. Darüber hinaus bringt die Telekom seit kurzem als erster Telekommunikationsanbieter innovative Smart-City-Lösungen auf Grundlage der neuen Schmalband-IoT-Technik auf den Markt.

„Die Städte stehen heute vor enormen Herausforderungen: Anhaltend rasantes Wachstum, entsprechender Druck auf Finanzen und Umwelt, sowie komplexe Anforderungen an den urbanen Wandel aufgrund des technologischen Fortschritts”, sagt Ralf Nejedl, Senior Vice President, B2B/ICT Sales & Service Europe bei der Deutschen Telekom. „Die Smart-City-Lösungen der Telekom sollen den Städten bei der Bewältigung dieser Herausforderungen helfen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf höherer Lebensqualität und mehr Sicherheit für die Bürger, Attraktivität für Besucher und Unterstützung der wirtschaftlichen Entwicklung."

Leben in der Smart City leicht gemacht
Die Telekom unterhält schon seit langem Partnerschaften mit Städten und anderen Technologieunternehmen zur Durchführung entsprechender Pilotprojekte, besonders im Hinblick auf die Parkplatzbewirtschaftung, das Mobilitätsmanagement und eine intelligente Straßenbeleuchtung. Ein weiterer Schwerpunkt sind Smart-City-Anwendungen in den Bereichen öffentliche Sicherheit, Laden von Elektroautos und intelligentes Abfallmanagement.

Eine dieser Lösungen wurde von Kiwi Security erstellt. Sie verbessert die Sicherheit von Bürgern und Besuchern durch Videoüberwachung von öffentlichen Bereichen und modernen Verfahren der Bildanalyse. Damit sollen Zwischenfälle automatisch erkannt und den städtischen Behörden gemeldet werden.

Ein weiteres Beispiel ist die intelligente Abfallmanagement-Lösung EcoMobile, die mehr Effizienz und Transparenz bei der Abfallentsorgung schafft. Dabei werden Mülltonnen mit sogenannten RFID-Chips bestückt, die dem Empfänger am Heck des Müllwagens Informationen über den jeweiligen Haushalt, den beauftragten Dienst und den aktuellen Behälterfüllstand liefern. Die Informationen werden anschließend auf sicherem Wege in eine Cloud-Datenbank und von dort automatisch in das ERP-Programm (Enterprise Resource Planning) der kommunalen Müllabfuhr übertragen.

Electric Vehicle Charging ist ein weiteres Smart City Angebot, mit dessen Hilfe Parkplatzbetreiber und Energieunternehmen gemeinsam den Besitzern von Elektroautos einen sicheren und nutzerfreundlichen Service bieten können. Außerdem bietet die Lösung Zugriff auf ein erweitertes Netz an Ladestationen. Derzeit gibt es 60.000 Ladestationen in Europa. Schätzungen zufolge werden bis zum Jahr 2020 rund vier Millionen Elektrofahrzeuge auf europäischen Straßen fahren.

Auf der Überholspur im Schmalband-IoT
Die Telekom hat letzten Monat den Betrieb des weltweit ersten End-to-End-Systems für Schmalband-IoT in Deutschland bekanntgegeben – ein wichtiger Meilenstein für die Smart City der Zukunft. Schmalband-IoT ist eine Technologie, die eine breite Netzabdeckung, auch in Gebäuden, bei geringen Kosten und minimalem Energieverbrauch bietet. Die Technologie eignet sich damit bestens für eine Vielzahl von Smart-City-Lösungen, bei denen häufig nur sehr geringe Informationsmengen wie etwa „ein/aus", „voll/leer" oder „frei/besetzt" kommuniziert werden müssen.

Die erste Smart-City-Anwendung für das Schmalband-IoT, ein intelligentes Parksystem, ist in Bonn bereits voll im Einsatz. Einhergehend mit der europaweiten Einführung des Schmalband-IoT-Netzes im nächsten Jahr, entwickelt die Telekom bereits entsprechende Smart-City-Lösungen im Rahmen der Initiative „Prototyping Hub für Schmalband-IoT" in Bonn sowie in den Einrichtungen von hub:raum in Berlin und Krakau.

Smart City Expertise zum Anfassen
Als Marktführer treibt die Telekom die Entwicklung von Smart-City-Lösungen weiter voran. Der Konzern stellt seine Smart-City-Vision zur Diskussion und präsentiert seine Lösungen vom 15. bis 17. November auf dem Smart City World Congress in Barcelona, Grand Via Hall 2, Level 0, Street E, Stand 509.

Anlässlich der parallel in Barcelona stattfindenden LPWA Europe erörtert Ralf Nejedl, Senior Vice President, B2B/ICT Sales & Service Europe bei der Deutschen Telekom am 16. November die Fortschritte und künftigen Pläne beim Schmalband-IoT im Rahmen der Veranstaltung „Changing the Game – NB-IoT".


Quelle: Deutsche Telekom AG

Gesellschaft | Green Cities, 09.11.2016

     
        
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