Kombiverkehre sind die Zukunft
Der Logistikdienstleister Alpensped veröffentlicht seinen 5. Nachhaltigkeitsbericht
Der Logistikdienstleister Alpensped möchte bis 2025 seinen ökologischen Unternehmensfußabdruck um 50 Prozent senken und bis 2030 klimaneutral arbeiten. Das geht aus dem fünften Nachhaltigkeitsbericht hervor, den das Unternehmen jetzt veröffentlicht hat. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, setzt der Familienbetrieb auf Reduktion und teilweise Kompensation.

Dass Klimaschutz für den Mannheimer Logistikdienstleister ein besonders wichtiges Handlungsfeld ist, hat die Wesentlichkeitsanalyse erneut deutlich gemacht. Deshalb verfolgt das Unternehmen mehrere Ansätze: „Wir reduzieren unseren CO2-Ausstoß durch den Einsatz von Lkw der neuesten Generation, durch Sendungsbündelung und durch Fahrerschulungen für besonders energieeffizientes Fahren", betont Faggin. Der wichtigste Ansatz für Alpensped sind die Kombinierten Verkehre, denn hier lassen sich im Vergleich zu einem reinen Straßentransport rund 45 Prozent CO2e einsparen. Christian Faggin: „Aus diesem Grund versuchen wir immer mehr Transporte per Bahn durchzuführen. Entweder als Kombiverkehre (KV) oder über die Rollende Landstraße (RoLa). Das wollen wir innerhalb der nächsten Jahre deutlich auszubauen."
Darüber hinaus kompensiert Alpensped seine CO2-Emissionen seit mehr als 10 Jahren und fördert hierzu Projekte von myclimate. Um auch Kunden die Möglichkeit klimaneutraler Transport zu ermöglichen, hat Alpensped 2019 die Klimainitiative 50/50 zur gemeinsamen Kompensation gestartet und schon einige Kunden auf diesem Weg mitgenommen.
Neben Klimaschutz und sozialer Verantwortung greift der fünfte Nachhaltigkeitsbericht von Alpensped weitere Themen wie die wirtschaftliche Entwicklung, digitale Transformation oder karitatives Engagement auf. Auch im Corona geprägten Berichtszeitraum 2018 bis 2020 hat Alpensped ihr Engagement im Bereich der Corporate Social Responsibility fortgesetzt.
Über Alpensped GmbH

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (36 Prozent), Konsumgüter (19 Prozent), Stahl (15 Prozent), Recycling (9 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (13 Prozent). Das mittelständische Familienunternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, KS Kolbenschmidt, Danone, sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.
2020 führte Alpensped 20.040 Transporte durch und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.
Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Kroatien, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik, Sonder- und Schwerlasttransporten sowie Kombinierte Verkehre.
Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint (CCF) nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des Transport Carbon Footprint (TCF) gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2021 veröffentlichte Alpensped bereits ihren fünften Nachhaltigkeitsbericht.
Kontakt: HERZIG Marketing Kommunikation GmbH, Heike Herzig | hh@herzigmarketing.de | www.alpensped.de
Technik | Mobilität & Transport, 17.11.2021

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