Porsche plant ab 2026 den Einsatz von CO2-reduziertem Stahl in seinen Sportwagen
Kooperation mit H2 Green Steel zu CO2-emissionsarmem Stahl
Die Porsche AG und das schwedische Industrie-Startup H2 Green Steel haben eine Vereinbarung zur Lieferung von CO2-reduziertem Stahl unterzeichnet: Ziel ist es, durch den Einsatz von CO2-reduziertem Stahl die CO2-Bilanz der Porsche-Fahrzeuge weiter zu verbessern.

„Porsche arbeitet auf eine bilanziell CO2-neutrale Wertschöpfungskette seiner Fahrzeuge im Jahr 2030 hin. CO2-reduzierter Stahl spielt eine Schlüsselrolle in unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Mit dem Stahl von H2 Green Steel streben wir an, die durch dieses wichtige Material verursachten CO2-Emissionen weiter zu verringern", erklärt Barbara Frenkel, Mitglied des Vorstandes für Beschaffung bei der Porsche AG.

Über H2 Green Steel
H2 Green Steel wurde 2020 mit dem Ziel gegründet, die Dekarbonisierung der Stahlindustrie mit grünem Wasserstoff zu beschleunigen. Gründer und größter Anteilseigner von H2 Green Steel ist die Vargas Holding, die auch Mitgründer und einer der größten Anteilseigner des schwedischen Batterieherstellers Northvolt ist. Der Hauptsitz von H2 Green Steel befindet sich in Stockholm, Schweden. Das erste Werk für grünen Stahl wird derzeit in Boden, Nordschweden, errichtet.
Quelle: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
Technik | Mobilität & Transport, 31.10.2023

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