Refurbed leistet nachhaltigen Impact auf die Umwelt mit refurbished Produkten
31 Milliarden Liter Wasser, 450 Tonnen Elektroschrott, 147.000 Tonnen CO2 seit Gründung eingespart

Co-Founder Peter Windischhofer zum Impact und der Mission von refurbed:
„Wir sind der festen Überzeugung, dass der etablierte Markt mit elektronischen Geräten im Zeichen von Klimawandel und erwiesener Umweltverschmutzung von Gewässern und Land so nicht weitergeführt werden kann. Deswegen bieten wir mit dem refurbed Marktplatz eine Alternative für nachhaltigeren Konsum."

Mit dem auf den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft basierenden Geschäftsmodell bietet der refurbed Online-Markplatz eine nachhaltigere Alternative zum Kauf neuer Produkte, indem die Nutzungsdauer von elektronischen Produkten durch Refurbishment deutlich verlängert wird.
So hat refurbed durch den Verkauf von refurbished Produkten bis Herbst 2023 mehr als 450 Tonnen Elektroschrott vermieden und leistet so einen wichtigen Beitrag zur globalen Verringerung der jährlich anfallenden 50 Millionen Tonnen Elektroschrott weltweit. Zudem konnte refurbed insgesamt mehr als 147.000 Tonnen CO2 seit seiner Gründung sparen – sowie 31 Milliarden Liter Wasser, denn für die Neu-Produktion von Elektrogeräten werden große Mengen an Wasser benötigt – Refurbishment reduziert den Wasserverbrauch hingegen drastisch.
80 Prozent der CO2-Emissionen durch Refurbishment eingespart
Im Mai 2023 veröffentlichte Fraunhofer Austria in Zusammenarbeit mit refurbed ein wissenschaftlich abgesichertes Rechenmodell, wie hoch die Einsparungen durch Refurbishment sind, exemplarisch ermittelt in den Top-Kategorien Smartphones, Tablets & Laptops. Laut dieser Studie werden durch Refurbishment im Vergleich zur Neuproduktion eingespart:
- 86 – 97 Prozent Wasser, durchschnittlich 90 Prozent
- 69 – 91 Prozent der CO2-Emissionen, durchschnittlich 80 Prozent
- 60 – 93 Prozent Elektroschrott, durchschnittlich 73 Prozent
Politisches Engagement auch auf EU-Ebene für nachhaltigeren Konsum

refurbed ist als Mitglied bei EUREFAS (European Refurbishment Association) sowie der Right-to-Repair-Kampagne auch politisch aktiv, um auch auf lokaler und EU-Ebene nachhaltige Regulierungen durchzusetzen. Das Unternehmen setzt sich u. a. für ein umfassendes und inklusives Recht auf Reparatur sowie für die Gestaltung von langlebigen und leicht zu reparierenden Produkten ein.
Co-Founder Kilian Kaminski, der sich als stellvertretender Vorsitzender von EUREFAS auch persönlich für die Unternehmensvision von refurbed einsetzt, ergänzt: „Natürlich gibt es Unternehmen, uns eingeschlossen, die sich dafür einsetzen, eine bessere Welt zu hinterlassen – aber es ist wichtig und nötig, dass auf legislativer Ebene Regularien entwickelt werden, die uns alle befähigen und anstoßen, weg von konservativer, konventioneller Wirtschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft und nachhaltigen Alternativen zu kommen."
Kontakt: refurbed, Maria Pinzger | refurbed@the-maria-agency.com | www.refurbed.de
Technik | Green IT, 18.03.2024

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