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Leseprobe "Der CSR-Manager"

Ein Best-Practice-Beispiel

Faber-Castell - Adel verpflichtet (sich)
Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft



CSR-Management verlangt eine klare Zielsetzung.
Dennis Lotter und Jerome Braun: Der CSR-Manager. Unternehmensverantwortung in der Praxis. Altop-Verlag 2010, 220 Seiten, EUR 24,90. Hier können Sie das Buch bestellen.
Die Sicherung der Ressourcen ist für das Leben der kommenden Generationen von höchster Bedeutung. Faber-Castell hat bereits vor 25 Jahren in Brasilien ein Forstprojekt ins Leben gerufen, das bis heute beispielhaft ist und daher vom Forest Stewardship Council (FSC) als "umweltgerecht, sozialverträglich und wirtschaftlich nachhaltig" zertifiziert wurde. Durch ihre firmeneigenen Wälder ist die Faber-Castell-Gruppe als eines von wenigen Unternehmen mehrfach CO2-neutral. Mit circa zwei Milliarden Farb- und Bleistiften pro Jahr ist Faber-Castell der größte und älteste Hersteller von holzgefassten Stiften. Holz ist einer der wichtigsten Rohstoffe. Um die natürlichen Waldbestände möglichst unangetastet zu lassen, verarbeitet das Unternehmen bevorzugt Hölzer aus FSC-zertifizierten Plantagen. Die Ressource Holz ist für Faber-Castell von strategischer und nachhaltiger Bedeutung. Das Ziel, Holz aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern zu beziehen, stellt für Faber Castell eine Minimalforderung dar. Mit einem aktuellen FSC-Anteil von über 80 Prozent setzt Faber Castell eine Benchmark, und ist bestrebt, diesen Anteil bis 2012 auf ca. 90 Prozent zu steigern. Mittelfristiges Ziel ist es, nur noch mit Hölzern aus glaubwürdig zertifizierten Quellen zu arbeiten.

Beginnen Sie Ihr Engagement im eigenen Kerngeschäft, setzten Sie sich klare Ziele, leisten Sie Pionierarbeit und setzten Sie Benchmarks.

Alles im Lack - Machen Sie CSR zu Ihrem USP
Ein weiteres Beispiel umweltorientierter Pionierarbeit zeigt Faber-Castell bei der Lackierung von Blei- und Farbstiften. Im Stammwerk in Stein werden fast alle Stifte mit einem umweltfreundlichen Wasserlack versehen. Bei diesem Verfahren wechselte Faber-Castell von herkömmlichen Lacken mit organischen Lösungsmitteln zu umweltfreundlichen Wasseremulsionen - eine Technologie, die das Unternehmen selbst entwickelt hat und die sogar vom damaligen Umweltminister Klaus Töpfer (UN Executive- Director für Umweltprogramme) persönlich eingeweiht wurde. Mit der Wasserlacktechnologie setzte Faber-Castell weltweit neue Maßstäbe auf dem Gebiet der Stiftlackierung. Mit Öko- Wasserlack ummantelte Stifte sind nicht nur umweltverträglich, sondern auch hygienischer als unlackierte oder teillackierte Holzstifte - gerade bei kleinen Kindern ein großer Vorteil, wenn Stifte in den Mund genommen werden und in Kita und Kindergarten durch viele Hände gehen. Darüber hinaus bestehen Farbstifte aus nicht-imprägniertem, unbehandeltem Holz.

Überprüfen Sie, welche Vorteile sich aus umweltfreundlichen Produktalternativen ergeben können und machen Sie diese gezielt zum USP.

Lieferanten sind Partner und tragen daher Mitverantwortung
Bei der Ausrichtung der Organisation aller Werke steht die Betrachtung der gesamten Lieferkette (Supply Chain) im Vordergrund. Kunden und Handelspartnern muss eine hohe Zuverlässigkeit in Bezug auf Qualität, Termineinhaltung und Mengengenauigkeit garantiert werden. Die Lieferanten sind ein wichtiges Glied der Wertschöpfungskette, deshalb strebt Faber-Castell eine langfristige Kooperation mit ihnen an, um die Lieferperformance kontinuierlich zu steigern. Die Rohstoffe, Komponenten und letztendlich die Endprodukte müssen hohen Qualitätsanforderungen gerecht werden. Die regelmäßige Lieferantenbewertung unterstützt dabei, die Zulieferer partnerschaftlich einzubinden sowie die Anforderungen an Qualität und Lieferservice einzuhalten.

Lieferanten, die mit "A" bewertet werden, erfüllen diese Anforderungen sehr gut, bei Einstufung in "C" wird die Zielsetzung nicht erreicht. Lieferanten sind wichtige Partner, um die Umweltziele von Faber- Castell durchgängig zu gewährleisten. Deshalb fließt auch deren Umweltverhalten in eine separate Lieferantenbewertung ein. Nach erfolgreicher Implementierung der Sozialcharta in allen Werken der Faber-Castell-Gruppe befasst sich das Unternehmen aktuell damit, die Geschäftspartner im Bereich Zukauf einzubinden. Über eine Sozial-Checkliste fordert Faber-Castell von allen Lieferanten weltweit eine Selbstauskunft ein, die in eine ergänzende Lieferantenbewertung mündet und durch Besuche verifiziert wird.

Machen Sie Ihre Lieferanten zu Kooperationspartnern und nehmen Sie sie in die Pflicht. Gemeinsam lässt sich CSR in die gesamte Wertschöpfungskette integrieren.

CSR als Unternehmenswert
Der Begriff "Brand Essentials" definiert die Kernwerte der Marke Faber-Castell. Sie sind Grundlage für alles, was und wie Faber-Castell es tut - innerhalb des Unternehmens und gegenüber Kunden, Geschäftspartnern, der Gesellschaft und der Umwelt. Indem die Kernwerte der Marke bewahrt werden, bleibt Faber-Castell auf der ganzen Welt unverwechselbar. Die "Brand Essentials" stellen die Grundlage einer konsequenten Markenführung dar. Sie helfen, klare Strukturen und Leitlinien zu etablieren und alle Bereiche des Unternehmens zu vernetzen. Damit wird nachhaltiges Wachstum und die Umsetzung der Werte sichergestellt.

Die vier Kernwerte sind Kompetenz & Tradition, Herausragende Qualität: Best of the Class, Innovation & Kreativität sowie soziale & ökologische Verantwortung. Faber-Castell formuliert sie wie folgt: "Wir fühlen uns dem Menschen und der Umwelt verpflichtet. Wir leben unsere soziale Verantwortung innerhalb des Unternehmens und im Umgang mit Geschäftspartnern. Unsere Rolle in der Gesellschaft nehmen wir ernst. Wir legen Wert auf umweltgerechtes produzieren, um unseren Beitrag zur Zu- kunftssicherung zu leisten. Wir sind führend bei der Entwicklung nachhaltiger Technologien."

Die Verankerung von CSR in den Unternehmenswerten verstärkt maßgeblich die interne und externe Identifikation mit dem Unternehmen.

Engagement zur Erhaltung der biologischen Vielfalt
Erstmals hat sich eine Gruppe international führender Unternehmen verschiedenster Branchen zu ihrer Verantwortung für den Schutz der Biodiversität bekannt: Der Initiative "Business and Biodiversity", die von Bundesumweltministerium initiiert wurde, haben sich namhafte Firmen angeschlossen, darunter auch Faber-Castell als einziger Schreibgerätehersteller.

In einer gemeinsamen Leadership-Erklärung im Rahmen der 9. UN-Konferenz der internationalen Konvention zum Schutz der biologischen Vielfalt verpflichteten sich die Unternehmen zu weitreichenden Maßnahmen in ihrer Unternehmenspolitik. So erklärten die Mitgliedsfirmen, die Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf die biologische Artenvielfalt zu analysieren und ihr Umweltmanagementsystem entsprechend auszurichten. Als branchenweiter Vorreiter im Bereich industrieller, umweltfreundlicher Fertigungsprozesse betreibt Faber-Castell bereits seit Mitte der 80er Jahre ein nachhaltiges, 10.000 Hektar großes Forstprojekt in Brasilien. Die ausgedehnten Wälder werden jedoch nicht nur zur Holzgewinnung genutzt. In den Plantagen sind 2700 Hektar naturbelassene Waldfläche enthalten. Hier finden zahlreiche, zum Teil vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Insgesamt 51 seltene Säugetier-, 232 Vogel- und 40 Reptilienarten sind in den naturbelassenen Arealen der Forste (30 Prozent der Gesamtwaldfläche von Faber-Castell) beheimatet. Weiterhin ist Faber-Castell Mitglied in zahlreichen Organisationen und Verbänden, z.B. B.A.U.M., Umweltpakt Bayern, Global Compact, WWF Wood Group, Business and Biodiversity, Animalis, Arboris und ECOmmunity.

Nachhaltigkeit bedeutet auch, durch aktive Mitgliedschaften in anerkannten Vereinigungen und Projekten aktuelle Entwicklungen aufzugreifen, mitzugestalten und sowohl national wie auch international ein Zeichen für den verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Natur zu setzen.

Tradition verpflichtet
Als eines der ältesten Industrieunternehmen der Welt hat Faber- Castell seit jeher ein herausragendes soziales Engagement bewiesen. Schon Mitte des 19. Jahrhunderts wurden von Lothar von Faber eine der ersten Betriebskrankenkassen (1844) sowie einer der ersten Kindergärten (1851) in Deutschland geschaffen.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ließ Lothar von Faber Werkswohnungen bauen, für Kinder wurden Schulen gegründet und Bibliotheken eingerichtet. Was damals mit einer Vielzahl von Sozialleistungen begann, erstreckt sich heute unter anderem auch auf Förderungs- und Fortbildungsprogramme, die gerade in Ländern wie Brasilien eher zur Ausnahme gehören. Unter dem Namen "Quality of Life" werden kostenlose Lernprogramme durchgeführt, die von Alphabetisierungs- über Sprach- und EDV-Kurse bis hin zur Universitätsvorbereitung reichen. Auch um eine sinnvolle Freizeitgestaltung kümmert sich das Unternehmen im Faber- Castell-Club Brasilien und bietet verschiedene Aktivitäten wie Bastelkurse oder Musikunterricht an.

Mit seiner Unterschrift unter die "Sozialcharta Faber-Castell" schlug der Vorstandsvorsitzende Anton Wolfgang Graf von Faber- Castell ein neues Kapitel in der langen Tradition sozialer Verantwortung des Unternehmens auf. In ihrem Umfang und in ihrer weltweiten Gültigkeit zählt die Sozialcharta zu den ersten freiwilligen Vereinbarungen dieser Art. Sie garantiert den Arbeitnehmern in allen Faber-Castell Betrieben die Einhaltung der Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen, wie sie von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gefordert werden. Faber-Castell stellt sich der sozialen und ethischen Verantwortung, die sich aus der Globalisierung des Unternehmens und seiner Märkte ergibt. Deshalb verpflichtet sich Faber-Castell in seinen Hersteller- und Vertriebsunternehmen weltweit Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen anzustreben, die mindestens den Erfordernissen von vereinbarten Tarifverträgen und/oder der nationalen Gesetzgebung entsprechen.

Die Faber-Castell Sozialcharta beinhaltet unter anderem das Verbot von Kinderarbeit und Zwangsarbeit, Chancengleichheit und Gleichbehandlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ungeachtet der Rasse, der Religion, des Geschlechts und der Nationalität, die Gewährleistung sicherer und hygienischer Ar- beitsbedingungen, sowie die Zahlung angemessener Löhne bei humanen Arbeitsbedingungen.

Seit Unternehmensgründung im Jahr 1761 engagiert sich das Unternehmen in besonderer Weise für Mitarbeiter, Gemeinden und für die Umwelt. Faber-Castell ist als eines der ersten deutschen mittelständischen Unternehmen dem "Global Compact" der Vereinten Nationen beigetreten. So nimmt Faber-Castell die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen an, die die Globalisierung an das Unternehmen stellt.

Bestehende Normen und Empfehlungen wie der Global Compact eignen sich hervorragend, um eigene Vereinbarungen, wie z.B. eine eigene Sozialcharta zu formulieren.

Jugendkunstschule von Faber-Castell
Die Akademie Faber-Castell ist seit 1995 in der Erwachsenenbildung im Bereich der Bildendenden Kunst tätig. Das Angebot umfasst auf einem professionellen Niveau Angebote von Workshops bis zum berufsbegleitenden Studiengang. Ebenso finden Seminare zur Weiterbildung in den Themen Führung, Management, Persönlichkeitsentwicklung und Work-Live-Balance in Kombination mit künstlerischen Methoden für Mitarbeiter und Kunden statt.

Die Akademie Faber-Castell beginnt in der Metropolregion Nürnberg mit einer Jugendkunstschule. Das Pilotprojekt startete im Mai 2008 und soll später auf das ganze Bundesgebiet erweitert werden. Ziel ist es, Kinder im Alter von sechs bis 18 Jahren schulbegleitend in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen und auf das spätere Berufsleben vorzubereiten. Unter dem Motto "Lebensbegleitend.Kunst.Kennen.Lernen" werden zahlreiche Bildungsmöglichkeiten für Interessierte angeboten.

Engagement über die Unternehmensgrenzen hinaus ist das Sahnehäubchen der Verantwortungsübernahme - gut, wenn es thematisch zum Unternehmenszweck passt und daraus Synergien entstehen und genutzt werden können.

Internationale Hilfsprojekte
Heute fühlt man sich bei Faber-Castell nicht nur den eigenen Mitarbeitern verpflichtet, sondern hat das soziale Engagement erheblich erweitert. So stehen seit vielen Jahren im Mittelpunkt der sozialen Aktivitäten Projekte, die gemeinnützige Organisationen, Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten und andere Hilfsinitiativen unterstützen. Beispielsweise wurde in Deutschland im Jahre 2001 die "Graf von Faber-Castell Kinderfonds Stiftung" ins Leben gerufen. Sie soll mit internationalen Hilfsprojekten benachteiligte Kinder in ihrer Entwicklung fördern. Aber auch an Unternehmensstandorten außerhalb Deutschlands engagieren sich Faber- Castell-Mitarbeiter in sozialen Bereichen. So helfen etwa in Brasilien Mitarbeiter freiwillig in Beratungsstellen für Drogenabhängige, in Tagesstätten und in Krankenhäusern.

Ein klares Bekenntnis
"Tradition bedeutet, nicht die Asche zu bewahren, sondern die Glut. Der Erfolg von Faber-Castell über die Jahrhunderte hinweg basiert auf der Wertschätzung langjähriger Erfahrung, dem Streben danach, gewöhnliche Dinge ungewöhnlich gut zu machen, der Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen sowie einem verantwortungsvollen, unternehmerischen Handeln. Diese Werte gelten nicht nur für die Marke, sondern für das gesamte Unternehmen und sichern Identität sowie langfristigen Erfolg."
Anton W. Graf von Faber-Castell

Ermutigen und unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter gemeinsam mit Ihnen sozial engagiert zu sein.

Die Erfolgsfaktoren auf einen Blick
- Beginnen Sie Ihr Engagement im eigenen Kerngeschäft, setzen Sie sich klare Ziele, leisten Sie Pionierarbeit und setzen Sie Benchmarks.

- Überprüfen Sie, welche Vorteile sich aus umweltfreundlichen Produktalternativen ergeben können und machen Sie diese gezielt zum USP.

- Machen Sie Ihre Lieferanten zu Kooperationspartnern und nehmen Sie sie in die Pflicht. Gemeinsam lässt sich CSR in die gesamte Wertschöpfungskette integrieren.

- Die Verankerung von CSR in den Unternehmenswerten verstärkt maßgeblich die interne und externe Identifikation mit dem Unternehmen.

- Nachhaltigkeit bedeutet auch, durch aktive Mitgliedschaften in anerkannten Vereinigungen und Projekten aktuelle Entwicklungen aufzugreifen, mitzugestalten und sowohl national wie auch international ein Zeichen für den verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Natur zu setzen.

- Bestehende Normen und Empfehlungen wie der Global Compact eignen sich hervorragend um eigene Vereinbarungen, wie z.B. eine eigene Sozialcharta zu formulieren.

- Engagement über die Unternehmensgrenzen hinaus ist das Sahnehäubchen der Verantwortungsübernahme - gut, wenn es thematisch zum Unternehmenszweck passt und daraus Synergien entstehen und genutzt werden können.

- Ermutigen und unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter gemeinsam mit Ihnen sozial engagiert zu sein.

Aus: Dennis Lotter und Jerome Braun: Der CSR-Manager. Unternehmensverantwortung in der Praxis. Altop-Verlag 2010, 220 Seiten, EUR 24,90. ISBN 978-3-925646-50-8
www.mehrwerte-schaffen.de

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Quelle: FORUM Nachhaltig Wirtschaften Büro Süd
Wirtschaft | CSR & Strategie, 03.02.2010

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