Gut vernetzt
Nützliche Adressen
Die Deutsche Materialeffizienzagentur (demea)
Eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
demea will
Darüber hinaus fördert demea Netzwerke zur Materialeffizienz und stellt dazu eine Datenbank zur Verfügung. Im Rahmen der Initiative vergibt das BMWi auch den Materialeffizienzpreis.
www.demea.de
Effizienzfabrik
Eine Initiative von BMBF und VDMA
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit über 50 Millionen Euro die Entwicklung innovativer und ressourceneffizienter Produktionstechnologien. Die Effizienzfabrik kommuniziert die neuesten Forschungsergebnisse des entsprechenden BMBF-Förderschwerpunkts. In den 31 Verbundprojekten arbeiten 200 Unternehmen und Forschungsinstitute zusammen.
www.effizienzfabrik.de
EPEA Internationale Umweltforschung GmbH
EPEA ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das durch öko-effektives Design die Qualität und den Nutzwert von Materialien, Produkten und Dienstleistungen optimiert. EPEA leitet Beratungsprojekte zur Realisierung des Cradle to Cradle© Design-Konzeptes. Dinge werden im Hinblick auf ihren gesamten Lebenszyklus betrachtet und von Beginn an umwelt- und gesundheitsverträglich gestaltet, so dass sie nicht weniger schädlich, sondern nützlich für andere Lebewesen sein können. Das Unternehmen stellt sich auch der Herausforderung der Ressourcenknappheit und beschäftigt sich mit intelligentem Materials Pooling. Unternehmen wird dabei ermöglicht, materielle Ressourcen im Pool zu nutzen und ferner ihr spezialisiertes Wissen in Bezug auf Erwerb und Umwandlung verkauftechnischer Nährstoffe auszutauschen.
www.epea.com
Förderschwerpunkt r²
"Innovative Technologien für Ressourceneffizienz - rohstoffintensive Produktionsprozesse"
In der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie wurde das Ziel gesetzt, die Rohstoffproduktivität bis zum Jahr 2020 gegenüber 1994 zu verdoppeln. Im Rahmen der Hightech-Strategie und des Masterplans Umwelttechnologien unterstützt deshalb das BMBF die Entwicklung innovativer Effizienztechnologien. Im Fokus der Fördermaßnahme stehen rohstoffnahe Industrien mit hohem Materialeinsatz, da hier eine große Hebelwirkung erreicht werden kann. Hierzu zählen unter anderem die Chemieindustrie, die Metall- und Stahlproduktion sowie die Baustoffherstellung. Neben mengenmäßig bedeutsamen werden auch strategisch wichtige Rohstoffe betrachtet, die für hochwertige Technologien unersetzbar sind, beispielsweise Titan, Indium oder Ruthenium.
www.r-zwei-innovation.de
Materialeffizienz und Ressourcenschonung
(MaRess)
Vor dem Hintergrund zunehmender Ressourcenknappheit und der damit verbundenen Wettbewerbsnachteile für Unternehmen beauftragten das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt 31 Projektpartner unter Leitung des Wuppertal Instituts mit dem Forschungsprojekt "Materialeffizienz und Ressourcenschonung" (MaRess). Das Projekt lief von Juli 2007 bis Dezember 2010 und stellt nun seinen Abschlussbericht vor.
http://ressourcen.wupperinst.org
Netzwerk Ressourceneffizienz
Um das Know-how zum sparsameren Umgang mit Rohstoffen zu bündeln und die Kommunikation zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu intensivieren, hat das Umweltministerium ein "Netzwerk Ressourceneffizienz" ins Leben gerufen. Die branchenübergreifende offene Plattform stellt Informationen über relevante Technologien und wissenschaftliche Erkenntnisse bereit.
Das Netzwerk
www.netzwerk-ressourceneffizienz.de
"Stoffflussmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen"
Nützliche Arbeitstools online
Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit unterstützt Unternehmen bei der effizienten Gestaltung von betrieblichen Stoffströmen. Die in der Praxis ausgetesteten Arbeitsmaterialien (Leitfaden und EDV-Tool) stehen interessierten Unternehmen für die eigenständige Stoffflussanalyse kostenfrei im Web zur Verfügung.
www.ipp-byern.de
Neues Forschungsinstitut
Das "Ressourcentechnologie-Institut" wird an der TU Bergakademie angesiedelt
In Freiberg entsteht dieses Jahr ein neues Zentrum für Rohstoffforschung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) folgt damit dem Votum einer internationalen Gutachterkommission, die den gemeinsamen Vorschlag der Technischen Universität Bergakademie Freiberg und des zukünftigen Helmholtzzentrums Dresden-Rossendorf favorisiert. "Das neue Institut wird die Forschungslandschaft in den Neuen Bundesländern bereichern. Es wird einen entscheidenden Beitrag leisten für eine nachhaltige und sichere Rohstoffversorgung", betonte Bundesforschungsministerin Annette Schavan.
www.hzdr.de
Eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
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demea will
- das öffentliche Bewusstsein über die Bedeutung der Materialeffizienz schärfen und Informationen darüber zur Verfügung stellen.
- Unternehmen dazu motivieren, Materialeffizienzpotenziale zu erschließen und sie mit dem Förderprogramm VerMat dabei unterstützen.
- einen Pool von Materialeffizienzberatern betreuen, die den Unternehmen bei der Erkennung und Erschließung von Effizienzpotenzialen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Darüber hinaus fördert demea Netzwerke zur Materialeffizienz und stellt dazu eine Datenbank zur Verfügung. Im Rahmen der Initiative vergibt das BMWi auch den Materialeffizienzpreis.
www.demea.de
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Effizienzfabrik
Eine Initiative von BMBF und VDMA
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit über 50 Millionen Euro die Entwicklung innovativer und ressourceneffizienter Produktionstechnologien. Die Effizienzfabrik kommuniziert die neuesten Forschungsergebnisse des entsprechenden BMBF-Förderschwerpunkts. In den 31 Verbundprojekten arbeiten 200 Unternehmen und Forschungsinstitute zusammen.
www.effizienzfabrik.de
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EPEA Internationale Umweltforschung GmbH
EPEA ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das durch öko-effektives Design die Qualität und den Nutzwert von Materialien, Produkten und Dienstleistungen optimiert. EPEA leitet Beratungsprojekte zur Realisierung des Cradle to Cradle© Design-Konzeptes. Dinge werden im Hinblick auf ihren gesamten Lebenszyklus betrachtet und von Beginn an umwelt- und gesundheitsverträglich gestaltet, so dass sie nicht weniger schädlich, sondern nützlich für andere Lebewesen sein können. Das Unternehmen stellt sich auch der Herausforderung der Ressourcenknappheit und beschäftigt sich mit intelligentem Materials Pooling. Unternehmen wird dabei ermöglicht, materielle Ressourcen im Pool zu nutzen und ferner ihr spezialisiertes Wissen in Bezug auf Erwerb und Umwandlung verkauftechnischer Nährstoffe auszutauschen.
www.epea.com
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Förderschwerpunkt r²
"Innovative Technologien für Ressourceneffizienz - rohstoffintensive Produktionsprozesse"
In der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie wurde das Ziel gesetzt, die Rohstoffproduktivität bis zum Jahr 2020 gegenüber 1994 zu verdoppeln. Im Rahmen der Hightech-Strategie und des Masterplans Umwelttechnologien unterstützt deshalb das BMBF die Entwicklung innovativer Effizienztechnologien. Im Fokus der Fördermaßnahme stehen rohstoffnahe Industrien mit hohem Materialeinsatz, da hier eine große Hebelwirkung erreicht werden kann. Hierzu zählen unter anderem die Chemieindustrie, die Metall- und Stahlproduktion sowie die Baustoffherstellung. Neben mengenmäßig bedeutsamen werden auch strategisch wichtige Rohstoffe betrachtet, die für hochwertige Technologien unersetzbar sind, beispielsweise Titan, Indium oder Ruthenium.
www.r-zwei-innovation.de
Materialeffizienz und Ressourcenschonung
(MaRess)
Vor dem Hintergrund zunehmender Ressourcenknappheit und der damit verbundenen Wettbewerbsnachteile für Unternehmen beauftragten das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt 31 Projektpartner unter Leitung des Wuppertal Instituts mit dem Forschungsprojekt "Materialeffizienz und Ressourcenschonung" (MaRess). Das Projekt lief von Juli 2007 bis Dezember 2010 und stellt nun seinen Abschlussbericht vor.
http://ressourcen.wupperinst.org
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Netzwerk Ressourceneffizienz
Um das Know-how zum sparsameren Umgang mit Rohstoffen zu bündeln und die Kommunikation zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu intensivieren, hat das Umweltministerium ein "Netzwerk Ressourceneffizienz" ins Leben gerufen. Die branchenübergreifende offene Plattform stellt Informationen über relevante Technologien und wissenschaftliche Erkenntnisse bereit.
Das Netzwerk
- fördert in Produktion, im Handel und beim Konsum eine effizientere Ressourcennutzung von Produkten und Dienstleistungen.
- führt Akteure aus Politik, Unternehmen, Verbänden, Gewerkschaften, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen und koordiniert ihre Aktivitäten.
- initiiert den Erfahrungsaustausch über Erfolg versprechende Ansätze, Ressourcen effizient zu nutzen.
- entwickelt Vorschläge für die Gestaltung von Rahmenbedingungen, die Anreize geben und Hemmnisse abbauen.
www.netzwerk-ressourceneffizienz.de
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"Stoffflussmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen"
Nützliche Arbeitstools online
Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit unterstützt Unternehmen bei der effizienten Gestaltung von betrieblichen Stoffströmen. Die in der Praxis ausgetesteten Arbeitsmaterialien (Leitfaden und EDV-Tool) stehen interessierten Unternehmen für die eigenständige Stoffflussanalyse kostenfrei im Web zur Verfügung.
www.ipp-byern.de
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Neues Forschungsinstitut
Das "Ressourcentechnologie-Institut" wird an der TU Bergakademie angesiedelt
In Freiberg entsteht dieses Jahr ein neues Zentrum für Rohstoffforschung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) folgt damit dem Votum einer internationalen Gutachterkommission, die den gemeinsamen Vorschlag der Technischen Universität Bergakademie Freiberg und des zukünftigen Helmholtzzentrums Dresden-Rossendorf favorisiert. "Das neue Institut wird die Forschungslandschaft in den Neuen Bundesländern bereichern. Es wird einen entscheidenden Beitrag leisten für eine nachhaltige und sichere Rohstoffversorgung", betonte Bundesforschungsministerin Annette Schavan.
www.hzdr.de
Quelle:
Umwelt | Ressourcen, 14.09.2011
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