Gute Nachrichten von Love Green
Wachstumsmärkte, Kultobjekte & ein Blatt voller Energie
Love Green klärt seine Freunde in dieser Woche wieder einmal über die guten Dinge des Lebens auf: "Warum Bio ein Wachstumsmarkt ist", "Warum wir bald künstliche Blätter auf unseren Dächern montieren" und "Wie Designer den Sprung ins Museum schaffen".
Kultobjekt aus recyceltem Plastikmüll
Man nehme Plastikmüll. Zerkleinert diesen und schmilzt ihn ein. Und formt daraus ein endloses Band. Mit dem man dann einen Stuhl formt. Unmöglich? Im Gegenteil. Genauso wird seit 2008 der RD Legs Chair hergestellt. Ganz ohne Kleber oder zusätzlicher Fixierungen. Und falls das gute Stück dann doch irgendwann kaputt gehen sollte, wird es einfach wieder eingeschmolzen. Die Idee dazu hatte Richard Liddle von der britischen Design-Schmiede Cohda. Mittlerweile steht das Kultobjekt in vielen Museen der Welt. Wie die Fertigung vonstatten geht, zeigt das Video.
Ein Blatt voller Energie
Seit Milliarden Jahren produzieren Pflanzen mit Hilfe von Licht Energie. Besser bekannt unter dem Begriff Photosynthese. US-Wissenschaftler haben auf diesem Prinzip aufbauend ein künstliches Blatt entwickelt, das anders als das natürliche Pendant gasförmigen Wasserstoff produziert. Zwar hinkt der Wirkungsgrad des künstlichen Blattes mit 2,5 Prozent weit hinter dem von Solarzellen hinterher, doch nach Ansicht von Prof. Daniel Nocera vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) sei seine Erfindung die bislang billigste und robusteste Art, Wasserstoff herzustellen. Seine Vision ist es daher auch, dass bald auf jedem Dach mehrere Quadratmeter große, künstliche Blätter montiert sind, die mit Hilfe von Licht direkt vor Ort Wasserstoff erzeugen.
Warum Bio ein Wachstumsmarkt ist
Öko-Bauern führen ein Nischendasein? Von wegen. Mittlerweile werden in Deutschland über eine Million Hektar Land ökologisch bewirtschaftet. Tendenz steigend. Und auch die Anzahl der Bio-Betriebe wächst. Mittlerweile gibt es über 22.000 Betriebe in Deutschland, 1.000 mehr als im Vorjahr.
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Angesagtes Kultobjekt für ökologisches Design! |
Kultobjekt aus recyceltem Plastikmüll
Man nehme Plastikmüll. Zerkleinert diesen und schmilzt ihn ein. Und formt daraus ein endloses Band. Mit dem man dann einen Stuhl formt. Unmöglich? Im Gegenteil. Genauso wird seit 2008 der RD Legs Chair hergestellt. Ganz ohne Kleber oder zusätzlicher Fixierungen. Und falls das gute Stück dann doch irgendwann kaputt gehen sollte, wird es einfach wieder eingeschmolzen. Die Idee dazu hatte Richard Liddle von der britischen Design-Schmiede Cohda. Mittlerweile steht das Kultobjekt in vielen Museen der Welt. Wie die Fertigung vonstatten geht, zeigt das Video.
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Balkonien: Lichtenergie kommt in Zukunft vom Dach |
Ein Blatt voller Energie
Seit Milliarden Jahren produzieren Pflanzen mit Hilfe von Licht Energie. Besser bekannt unter dem Begriff Photosynthese. US-Wissenschaftler haben auf diesem Prinzip aufbauend ein künstliches Blatt entwickelt, das anders als das natürliche Pendant gasförmigen Wasserstoff produziert. Zwar hinkt der Wirkungsgrad des künstlichen Blattes mit 2,5 Prozent weit hinter dem von Solarzellen hinterher, doch nach Ansicht von Prof. Daniel Nocera vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) sei seine Erfindung die bislang billigste und robusteste Art, Wasserstoff herzustellen. Seine Vision ist es daher auch, dass bald auf jedem Dach mehrere Quadratmeter große, künstliche Blätter montiert sind, die mit Hilfe von Licht direkt vor Ort Wasserstoff erzeugen.
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Und die Ökobauern besetzen das Land... |
Warum Bio ein Wachstumsmarkt ist
Öko-Bauern führen ein Nischendasein? Von wegen. Mittlerweile werden in Deutschland über eine Million Hektar Land ökologisch bewirtschaftet. Tendenz steigend. Und auch die Anzahl der Bio-Betriebe wächst. Mittlerweile gibt es über 22.000 Betriebe in Deutschland, 1.000 mehr als im Vorjahr.
Quelle:
Lifestyle | LOHAS & Ethischer Konsum, 11.02.2012

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