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„Ritter Sport hilft“

Soziales Engagement auf allen Ebenen

Soziales Engagement zählt zu den Grundwerten des Familienunternehmens Ritter. Das beschränkt sich keineswegs nur auf große Projekte der Geschäftsführung oder der Familie Ritter. Viele Mitarbeiter engagieren sich auf den verschiedensten Ebenen.
 
Die Radsportveranstaltung 'Tour Ginkgo' sammelt Spenden für Einrichtungen, die sich um schwerstkranke Kinder und deren Familien kümmern. © Christiane-Eichenhofer-StiftungMit dem Förderprogramm „Ritter Sport hilft – Mitarbeitende im Ehrenamt" unterstützt Ritter Sport die ehrenamtliche Tätigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über einen eigens dafür eingerichteten Fond können konkrete Projekte bezuschusst werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich bis zu zwei Arbeitstagen für die ehrenamtliche Tätigkeit freistellen zu lassen.
 
Hier berichten einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ihrem Engagement:
 
Beate Müller: Tour Ginkgo für schwerstkranke Kinder
Ich bin Vorstandsmitglied der Christiane-Eichenhofer-Stiftung, die mit der „Tour Ginkgo" eine jährlich stattfindende dreitägige Radsportveranstaltung organisiert und so Spenden für Einrichtungen sammelt, die sich um schwerstkranke Kinder und deren Familien kümmern. Die Vorstandsarbeit und die Organisation der Tour machen viel Freude, nehmen aber auch viel Zeit in Anspruch. Die Möglichkeit, mich zwei Tage im Jahr bei Ritter Sport freistellen zu lassen, entlastet mich sehr und ermöglicht es, dass ich noch mehr zum Gelingen der Tour beitragen kann.
 
Erich Laich: Unterstützung für Demenzkranke
Ich bin Rentner, mache aber noch Produktionsführungen bei Ritter Sport. Seit fünf Jahren engagiere ich mich bei der Diakonie- und Sozialstation sowie der Informations, Anlauf- und Vermittlungsstelle-Stelle Schönaich/Steinenbronn/Waldenbuch. Unser Ziel ist es, Familien, die Demenzkranke betreuen, zu entlasten. Wir wollen das Selbstwertgefühl der Kranken stärken und als Ansprechpartner für sie da sein. Ich besuche beispielsweise regelmäßig einen demenzkranken Herrn. Mit dem finanziellen Zuschuss des Unternehmens kann diese wichtige Unterstützung erhalten und ausgebaut werden. Ich freue mich, wenn ich durch mein Engagement andere, insbesondere junge Menschen, motivieren kann, sich für dieses Projekt einzusetzen.
 
Yolande Hennig: Sprachgefühl im Netz
Zusammen mit einem internationalen Team betreue ich in meiner Freizeit den Internetauftritt www.sprachgefuehl.org, der in Deutschland lebenden Ausländern hilft, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Ich selbst bin Französin und weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer, aber auch wie wichtig es ist, eine fremde Landessprache zu lernen. Des- halb versuche ich, andere dabei zu unterstützen und zum Lernen zu motivieren. Ich freue mich, dass mein Engagement auf diese Weise anerkannt wird!
 
Sabine Kaspar: Seminar für wellcome
wellcome ist eine moderne Nachbarschaftshilfe, die Familien speziell nach der Geburt eines Kindes unterstützt und entlastet. Der finanzielle Zuschuss durch Ritter Sport ist eine riesengroße Unterstützung und ermöglicht uns als ehrenamtlichen Familienbetreuerinnen die Teilnahme an einem Weiterbildungsseminar zum Thema ‚Einander in kniffligen Situationen besser verstehen‘.
 
Andrea Rößler: Spenden auf zwei Rädern
Die fahrradbegeisterten Mitglieder des Vereins Two Wheels for Social Engagement in Fellbach sammeln jedes Jahr Spendengelder, die sie dann im Rahmen einer Radtour an gemeinnützige Organisationen in Fellbacher Partnerstädten überbringen. Mit dem Zuschuss des Unternehmens können wir zum Beispiel die Benzinkosten für das Begleitfahrzeug bezahlen.
 
Bei Ritter Sport werden übrigens auch die Auszubildenden: aktiv. In mehrtägigen Freiwilligeneinsätzen in sozialen Einrichtungen übernehmen sie Verantwortung und schärfen durch den Umgang mit Menschen in anderen Lebensumständen ihren Blick für soziale Probleme in unserer Gesellschaft.
 
Über Ritter Sport
Das 1912 gegründete mittelständische Familienunternehmen beschäftigt heute rund 1.300 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Umsatz von 430 Millionen Euro. Bereits 1932 erfand Clara Ritter die bis heute charakteristisch quadratische Schokoladeform. Täglich verlassen rund drei Millionen der bunt verpackten Tafeln das Werk im schwäbischen Waldenbuch, von wo sie in über 100 Länder weltweit exportiert werden.

Quelle: Alfred Ritter GmbH & Co. KG

Gesellschaft | Stiftungen, 28.08.2015

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