Fairafric: Bekämpfung von Armut durch Schokolade

Kickstarter-Kampagne läuft noch bis Mitte April

Graphik: FairafricGraphik: Fairafric
Fairafric ist eine Schokolade, die von der Bohne bis zur verpackten Tafel komplett in Ghana hergestellt wird. Dadurch entstehen, im Vergleich zu dem in der Schokoladenindustrie üblichen, reinen Export von Kakaobohnen, vor Ort qualifizierte Arbeitsplätze mit höheren Einkommen, die größere Chancen auf Bildung und Gesundheitsversorgung nach sich ziehen. Das Ganze übertrifft die Wirkung von Fairtrade um ein Vielfaches, konkret fließen pro Tafel Fairtrade Schokolade durchschnittlich 1 US-cent mehr als bei herkömmlicher Schokolade nach Ghana, pro Tafel fairafric fließen im Vergleich mindestens 50 US-cent mehr in das westafrikanische Land.

Der Gründer Hendrik Reimers und sein Team rühren gerade die Werbetrommel auf Kickstarter, einer Plattform, auf der Projekte vorfinanziert werden können: Ab 15€ gibt es zwei Tafeln, zusätzlich wird das Team als weitere Belohnung in Ghana Bäume pflanzen und Schulkinder in entlegenen Regionen Ghanas das erste Mal Schokolade probieren lassen. 

Die Kampagne läuft noch bis Mitte April, das Team hat in den ersten beiden Tagen bereits 50% seines Mindestziels von 15.000€ erzielt und hofft, dieses Ziel am Ende deutlich zu übertreffen. Fairafric soll noch dieses Jahr in Supermärkten zu finden sein. Jede Tafel, die in den nächsten drei Wochen vorverkauft wird, ist ein gutes Argument in den anstehenden Verhandlungen mit Supermarktketten.

Kontakt: Kerstin Schwarz | kerstin.schwarz@fairafric.com | www.fairafric.com


Lifestyle | Essen & Trinken, 24.03.2016

     
        
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