Firmengründungen / Start-ups - von den Tipps anderer Macher profitieren
Wer die Ratschläge erfolgreicher Gründer beachtet kann viele Fehler vermeiden.
Gerade Gründer junger, innovativer Unternehmen sind häufig so sehr von ihrer Idee überzeugt, dass sie den Blick für das Wesentliche verlieren und grundlegende Business-Aspekte nicht beachten. Dabei sollte man gerade als Gründer die Offenheit besitzen, sich an Personen zu orientieren und deren Ratschläge zu beachten, die bereits erfolgreich mit ihrem Unternehmen sind. Wer diese Ratschläge beachtet, kann viele Fehler vermeiden, die andere in ihrer Anfangszeit begangen haben.
Aller Anfang ist schwer

Freie Informationsquellen nutzen
In diesem Zusammenhang findet man im Internet sehr gute Informationsquellen, etwa YouTube-Channel oder Blogs von Gründern, die auf diese Weise ihr Wissen und ihre Erfahrungen an andere weitergeben. Besonders im Punkt Finanzierung ist es ratsam, auf die Tipps von erfahrenen Unternehmensführern zu setzen. Auch die Öffentlichkeitsarbeit und Marketing-technische Aspekte sind relevant. Oft sind es jedoch auch banale Dinge, an die man im Eifer des Gefechts nicht denkt oder denen man zu wenig Bedeutung beimisst.
Das Gründerportal Gründer Welt beispielsweise enthält umfangreiche Informationen, die jungen Unternehmensgründern Hilfestellung und Anleitung bieten. Zahlreiche Vertreter aus der Start-up-Szene geben Interessierten hier viele nützliche Hilfestellungen und Tipps rund um Existenzgründung und Selbstständigkeit. Die Themenbereiche sind breit gefächert und gliedern sich in folgende Bereiche:
- Businessplan
- Corporate Identity
- Finanzierungen
- Fördermöglichkeiten
- Gründungsvarianten
- Marketing
- Rechtsformen
- Steuerarten
- Versicherungen.
Darüber hinaus steht ein Gründerlexikon zur Verfügung, in dem jegliche Begriffe, die im Zusammenhang mit einer Firmengründung Verwendung finden, erklärt werden.
Kein Risiko scheuen
Egal, ob es um Produkte oder Dienstleistungen geht, eine Unternehmensgründung ist immer mit einem gewissen Risiko behaftet. Keine Geschäftsidee ist von vornherein so ausgereift, dass sie sich 1 zu 1 auf den Markt übertragen lässt. Viele Gründer sind schon mit Projekten gescheitert, die allen objektiven Beurteilungen standgehalten haben. Theorie und Praxis sind eben doch zwei verschiedene Paar Schuhe.
Dennoch muss man gerade als Gründer das Risiko zu scheitern eingehen, wenn man von seiner Idee überzeugt ist, eine Vision hat. Der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sagte einmal: "Das größte Risiko in der Geschäftswelt besteht darin, keine Risiken einzugehen."
Wirtschaft | Gründung & Finanzierung, 16.08.2016

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