'Zu gut für die Tonne!-Bundespreis' geht in die Schlussphase

Ideen und Projekte zur Wertschätzung von Lebensmitteln werden gewürdigt

Bundesminister Christian Schmidt und die letztjährigen Preisträger des Zu gut für die Tonne!-Bundespreises. Foto: BMEL/photothek/Michael GottschalkBundesminister Christian Schmidt und die letztjährigen Preisträger des Zu gut für die Tonne!-Bundespreises. Foto: BMEL/photothek/Michael Gottschalk
Noch bis zum 31. Oktober 2016 können sich Unternehmen, Initiativen und Projekte für den „Zu gut für die Tonne! – Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung" bewerben. Mit ihm würdigt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erneut Ideen und Projekte zur Wertschätzung von Lebensmitteln.
 
Letzte Chance für engagierte Lebensmittelretter: Noch bis zum 31. Oktober 2016 können sich Unternehmen, Initiativen und Projekte für den „Zu gut für die Tonne! – Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung" bewerben. Mit ihm würdigt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erneut Ideen und Projekte zur Wertschätzung von Lebensmitteln. Der Preis wird zum zweiten Mal ausgelobt.
 
Mit dem Bundespreis werden Projekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Landwirtschaft über Industrie, Handel und Gastronomie bis hin zum Verbraucher ausgezeichnet. Der Wettbewerb ist offen für alle: Unternehmen, Gastronomen, Landwirte, wissenschaftliche Einrichtungen, Privatpersonen, NGOs, Kommunen oder Initiativen. Eine Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Klaus Töpfer bewertet die Einreichungen. Die Gewinner werden Anfang 2017 durch Bundesernährungsminister Christian Schmidt ausgezeichnet.
 
Das Bewerbungsformular findet sich unter www.zugutfuerdietonne.de/bundespreis.
Einreichungen sind noch bis zum 31. Oktober 2016 per E-Mail an kontakt@zugutfuerdietonne.de möglich sowie per Post oder Fax.
 
Prof. Klaus Töpfer und Bundesminister Christian Schmidt starten den Zu gut für die Tonne!-Bundespreis. Foto: BMEL/photothek/Thomas TrutschelProf. Klaus Töpfer und Bundesminister Christian Schmidt starten den Zu gut für die Tonne!-Bundespreis. Foto: BMEL/photothek/Thomas Trutschel
Mit dem ersten Zu gut für die Tonne!-Bundespreis wurden im April 2016 vier Projekte ausgezeichnet. In der Kategorie Gesellschaft & Bildung gewann der Verein foodsharing (Köln), in der Kategorie Handel das Unternehmen IM ANGEBOT & Salt Solutions (Leipzig), in der Kategorie Produktion das Start-up Ugly Fruits, heute Querfeld (Berlin/München) und in der Kategorie Gastronomie der Schulcaterer biond (Kassel). Noelle Gangloff erhielt für ihr Konzept „Nimm mich zuerst" den Förderpreis für ihre innovative Idee zur Vermarktung von Lebensmitteln kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums.
 
Initiative Zu gut für die Tonne!
Der Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung findet im Rahmen der Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft statt. Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, werfen wir weg. Pro Person und Jahr sind das rund 82 Kilogramm Lebensmittelabfall. Rund zwei Drittel davon wären vermeidbar. Zu gut für die Tonne! zeigt, wie sich diese Lebensmittelabfälle reduzieren lassen. Akteure aus Industrie, Handel, Gastronomie und Landwirtschaft sowie Verbraucherverbände, Kirchen und NGOs unterstützen sie dabei. Unter www.zugutfuerdietonne.de finden sich Tipps zu Lebensmittellagerung und -haltbarkeit, Fakten zur Lebensmittelverschwendung sowie Rezepte für beste Reste.
 

Lifestyle | Essen & Trinken, 12.10.2016

     
        
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