Wer wird deutscher CSR-Meister?

Erfolgsfaktoren für sozial verantwortungsvolles Engagement und Management im deutschen Profi-Fussball

Am 16.08 startet die Bundesliga in ihre 57. Saison und die Begeisterung der Deutschen für den Fußball und seine Vereine ist ungebrochen. Es geht um Tore und um Profit, doch das ist längst nicht mehr alles: Immer mehr Fans und Stakeholder fordern von Bayern München & Co. einen positiven Beitrag für die Gesellschaft. Das Stichwort lautet „unternehmerische Gesellschaftsverantwortung" oder englisch „Corporate Social Responsibility (CSR)".
 
Giuseppe-Meazza-Stadion, San Siro © tlemens, pixabay.comGiuseppe-Meazza-Stadion, San Siro © tlemens, pixabay.com
Diesem Thema hat sich BrinkertMetzelder angenommen und in einer wissenschaftlichen Studie mit namhaften CSR-Experten aus Wissenschaft und Praxis die Erfolgsfaktoren für sozial verantwortliches Handeln im Profifußball erforscht. Das Ergebnis: Eine Checkliste mit sämtlichen Erfolgsfaktoren für glaubwürdiges und somit erfolgreiches CSR.
 
Zum 1. Spieltag der Fußball-Bundesliga wurde die Checkliste erstmals angewandt, um die Clubs spielerisch im „CSR-Duell" gegeneinander antreten zu lassen. Jedes Spiel hat hier ein bestimmtes Thema bekommen, in dem sich die Vereine messen:
 
Dabei hat etwa Hertha BSC im Kampf gegen Homophobie klar die Nase vorn und gewinnt das Eröffnungsspiel gegen Rekordmeister FC Bayern München. Beim Thema „Soziales Engagement" landet auch der zweite Berliner Club einen Sieg: Union Berlin schlägt RB Leipzig. Und Schalke erleidet eine heftige Klatsche gegen Gladbach, wenn es darum geht, wie glaubwürdig sich der Verein für Umweltschutz einsetzt.
 
Die Ergebnisse und Kurzanalysen sind auf www.csr-im-sport.de zu finden. Hier gibt es auch eine Zusammenfassung der Gesamtstudie zum freien Download.
 
Raphael Brinkert, Gründer BrinkertMetzelder: „Durch ihre Popularität sind Fußballclubs Leuchtturm und Magnet für gesellschaftliche Entwicklungen. Wir wollen sie dabei unterstützen und ihnen ein Instrument an die Hand geben, diese so wichtige Aufgabe noch besser umzusetzen."
 
Christoph Metzelder, Gründer BrinkertMetzelder: „Mit der Studie wollten wir herausfinden, was heute von modernen und sozial verankerten Gesellschaftstreibern, wie es Bundesliga- Clubs eben sind, erwartet wird. Dabei geht es nicht darum, anzuprangern, was nicht so gut läuft, sondern darum, wie die positive Kraft des Fußballs auch abseits des Rasens voll entfaltet werden kann." -
 
BrinkertMetzelder
Mit BrinkertMetzelder widmen sich Raphael Brinkert, Deutschlands meistausgezeichneter Sportmarketer, und Christoph Metzelder, ehemaliger Fußballprofi und Träger des Bundesverdienstkreuzes, neben dem Sport nun auch gesellschaftlicher und nachhaltiger Marketingkommunikation. Kunden der Agentur sind Vereine, Verbände, Initiativen und Institutionen sowie Unternehmen und Einzelpersonen.
 

Wirtschaft | CSR & Strategie, 12.08.2019

     
        
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