Toyota und Lexus: Genuss ohne Reue
Interview mit dem Leiter für Flottenkunden der Marken Toyota und Lexus
Firmenwagen sind nicht mehr nur Statussymbol, sondern zeigen Kunden auch das Verantwortungsbewusstsein des Unternehmens. Ein Gespräch über Hybridlösungen für Flotten.
Herr Keller, Sie sind seit 2011 Leiter für Flottenkunden der Marken Toyota und Lexus. Was denken Sie über die Kompatibilität von Umweltschutz und Luxus?
Bei uns passen Umweltbewusstsein und Luxus sehr gut zusammen. Unsere Fahrzeuge setzen nicht nur in Punkto CO2 Maßstäbe, sondern zum Beispiel auch in Sachen Lärmvermeidung. Auch hier kann der Hybridantrieb punkten. Was für ein schöner Luxus, nachts die letzten Meter lautlos nach Hause zu stromern -und der Nachbar wird nicht gestört. Und so effizient ein Diesel sein kann, hat er gegenüber dem Hybrid doch größere Defizite in Sachen Abgasreinigung, zum Beispiel in Punkto Rußpartikel oder Stickoxide. Fazit: Ein Hybridantrieb ist Genuss ohne Reue.
Kann man Firmenwagen zur Imagepflege und Mitarbeitermotivation einsetzen?
Mit Hybridfahrzeugen kann sich das Unternehmen fortschrittlich, clever und zukunftsorientiert zeigen. Ebenso zeigt man seinen Kunden, dass man kostenorientiert denkt und nicht mit ihrem Geld "spazieren fährt". Das lässt sich auch den Mitarbeitern gut vermitteln. Und ein hochklassiger Wagen ausgestattet mit Hybridantrieb hat meiner Meinung nach eine sehr motivierende Wirkung. Zudem trägt man mit einem solchen Modell nicht, wie seine Kollegen, den zugegeben sehr attraktiven, aber aufgrund seiner Häufigkeit auch uniformen Business-Anzug der deutschen Premiumhersteller.
Wo sehen Sie die Zukunft für Business Mobility?
Fahrzeuge, die Ressourcen schonen, von Produktion, Betrieb bis hin zum Budget der Fuhrparkbetreiber, werden mehr und mehr in den Fokus rücken. Hersteller, die entsprechende Fahrzeuge im Programm haben, werden auch in Zukunft gute Aussichten im Flottenmarkt haben.
www.toyota.de
www.lexus-fuhrpark.de

Bei uns passen Umweltbewusstsein und Luxus sehr gut zusammen. Unsere Fahrzeuge setzen nicht nur in Punkto CO2 Maßstäbe, sondern zum Beispiel auch in Sachen Lärmvermeidung. Auch hier kann der Hybridantrieb punkten. Was für ein schöner Luxus, nachts die letzten Meter lautlos nach Hause zu stromern -und der Nachbar wird nicht gestört. Und so effizient ein Diesel sein kann, hat er gegenüber dem Hybrid doch größere Defizite in Sachen Abgasreinigung, zum Beispiel in Punkto Rußpartikel oder Stickoxide. Fazit: Ein Hybridantrieb ist Genuss ohne Reue.
Kann man Firmenwagen zur Imagepflege und Mitarbeitermotivation einsetzen?
Mit Hybridfahrzeugen kann sich das Unternehmen fortschrittlich, clever und zukunftsorientiert zeigen. Ebenso zeigt man seinen Kunden, dass man kostenorientiert denkt und nicht mit ihrem Geld "spazieren fährt". Das lässt sich auch den Mitarbeitern gut vermitteln. Und ein hochklassiger Wagen ausgestattet mit Hybridantrieb hat meiner Meinung nach eine sehr motivierende Wirkung. Zudem trägt man mit einem solchen Modell nicht, wie seine Kollegen, den zugegeben sehr attraktiven, aber aufgrund seiner Häufigkeit auch uniformen Business-Anzug der deutschen Premiumhersteller.
Wo sehen Sie die Zukunft für Business Mobility?
Fahrzeuge, die Ressourcen schonen, von Produktion, Betrieb bis hin zum Budget der Fuhrparkbetreiber, werden mehr und mehr in den Fokus rücken. Hersteller, die entsprechende Fahrzeuge im Programm haben, werden auch in Zukunft gute Aussichten im Flottenmarkt haben.
www.toyota.de
www.lexus-fuhrpark.de
Quelle:
Technik | Mobilität & Transport, 24.10.2013
Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2013 - Hallo Klimawandel erschienen.

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